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Bindeglied zwischen Bürgern und Gemeinderat

Ortsbeirat Niederasphe Bindeglied zwischen Bürgern und Gemeinderat

Der Ortsbeirat Niederasphe besetzte die Posten nach der Reihenfolge der Stimmenzahlen bei der Kommunalwahl im März

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Bürgermeister Peter Funk (von links) mit dem Ortsbeirat: Stefanie Geisel, Helmut Briel, Bettina Berghöfer, Wolfgang Fett, Stephanie von Lom, Hermann Schäfer und Ortsvorsteher Roland Wehner.

Quelle: Elvira Rübeling

Niederasphe. Ortsvorsteher Roland Wehner mag die Herausforderung, und es bereitet ihm nach wie vor große Freude, das Bindeglied zwischen den Bürgern Niederasphes und der Gemeindevertretung in Münchhausen zu sein. Er hoffe, in seiner nun schon dritten Amtsperiode, so wie in der Vergangenheit, Gehör für die Anliegen der Bürger zu finden, und wünsche sich sowohl als Ortsvorsteher als auch die Arbeit des Ortsbeirates betreffend, stets eine offene Kritik.

Am Dienstagabend kamen die Ortsbeiratsmitglieder im Dorfgemeinschaftshaus Niederasphe zur konstituierenden Sitzung zusammen. Innerhalb der Neuwahlen berücksichtigten sie den Wählerwillen und vergaben die zu besetzenden Posten jeweils einstimmig in der Reihenfolge an die Personen, die bei der Kommunalwahl im März die meisten Stimmen eingefahren hatten.

Neue Gesichter und bewährte langjährige Mitglieder

Die Stellvertretung übernimmt wieder Wolfgang Fett, und auch Helmut Briel steht erneut als Schriftführer zur Verfügung. Stellvertretende Schriftführerin ist Stefanie Geisel. Des Weiteren sind im Ortsbeirat Niederasphe Bettina Berghöfer, Stephanie von Lom und der ehemalige Ortsvorsteher Hermann Schäfer vertreten. Armin Hallenberger hat sein Mandat niedergelegt. Als SPD- Mitglied wird er künftig in der Gemeindevertretung Münchhausen mitarbeiten.

Bürgermeister Peter Funk, der ebenfalls an der Sitzung teilnahm, freute sich über die neue Frauenquote und die bewährten langjährigen Mitglieder im Team. Zusammen mit Ortsvorsteher Roland Wehner gab er einen Überblick über die anstehenden Aufgaben, mit denen sich der Ortsbeirat als auch die Gemeinde auseinandersetzen wird.

Für die künftige Nutzung des Bürgerhauses fehlt noch ein abschließendes Konzept. Die endgültigen Standorte der geplanten Windkraftanlage seien nach dem Veto des Ortsbeirates, der sich keine Umzingelung wünscht, ungeklärt.

Des Weiteren gehören unter anderem die Integration von den derzeit 81 Flüchtlingen in der Großgemeinde, der Straßenbau und die innerörtliche Pflege hinsichtlich machbarer Eigenleistung zu den nächsten Aufgaben.

von Elvira Rübeling

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