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Besonderes Klangerlebnis in der Stiftskirche

Wetter Besonderes Klangerlebnis in der Stiftskirche

Von Bach über Sinatra zu Michael Jackson – in „One day of music“ (Ein Tag der Musik) begegneten die etwa 280 Zuschauer vielen Größen der Musikgeschichte.

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Arrangeur und Trompeter Hans Zellner (von links), Moderator und Hornist Andreas Binder, Trompeter Gergely Lukács und Posaunist Thomas Lux in Aktion.

Quelle: Sonja Achenbach

Wetter. Jung oder alt, Spaß beim Erraten der Kinderlieder hatte in der Stiftskirche wohl jeder. Gewinnen konnten aber nur die jüngsten der Zuschauer, denn „alle Kinder von einem bis vierzehn Jahren holen sich bitte einen Zettel ab und schreiben jedes Kinderlied auf, das sie erkennen“, forderte der Hornist und Moderator des Abends, Andreas Binder, zum Mitmachen auf.

Er versprach ihnen auch kleine Überraschungen, sollten sie die Zettel am Ende des Konzerts abgeben.

Beim Programm des Ensembles Harmonic Brass München „One day of music“ war der Name viel mehr als nur der Titel des Konzerts. Zu jedem Musikstück stellte Binder die Zeiger einer überdimensionalen Uhr weiter und leitete so von einem Stück zum nächsten.

Ähnlich abwechselnd wie ein Tag sein kann, war auch die Musik des Abends. Mit dem ersten Satz von Edvard Griegs „Peer Gynt“, der Morgenstimmung, fand das Bläserquartett eine Einleitung in das Konzert, die nicht nur zum Titel passte, sondern auch stimmungsvoll die Akustik der Kirche zur Geltung zu bringen wusste. Bach, Vivaldi, Händel und Rossini bildeten die Riege der klassischen Komponisten des Abends. Bei so bekannten Stücken wie der Ouvertüre aus Rossinis Oper „Wilhelm Tell“ bewiesen die Musiker ein feines Gespür für Dynamik.

von Sonja Achenbach

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