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Alter Vorstand behält Zügel in der Hand

Grenzgangverein Wollmar Alter Vorstand behält Zügel in der Hand

Eigentlich hatte ein Großteil des Vorstands des Grenzgangvereins seine Ämter in neue Hände legen wollen, doch da sich neue Kandidaten nicht aufdrängten, verschlossen sich die Amtsinhaber der Verantwortung nicht.

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Der neue Vorstand des Grenzgangvereins: Mario Holzapfel (von links), Peter Seipp, Jack Müller, Gabi Freiling, Claudia Henseling, Michael Marburger, Christa Holzapfel und Klaus-Peter Fett.

Quelle: Manfred Schubert

Wollmar. „Die Vereinsgemeinschaft ist wichtig“, hob der Vorsitzende Klaus-Peter Fett hervor, und der Grenzgangverein stellt in Wollmar ein Bindeglied zwischen den 19 Dorfvereinen dar. So gab es nach der Jahreshauptversammlung, an der am Freitagabend 80 Personen im Bürgerhaus teilnahmen, nur zwei neue Gesichter und zwei Positionswechsel im Vorstand, an der Spitze änderte sich nichts. Ausgeschieden sind die bisherige Schriftführerin Conny Waschk und der stellvertretende Kassierer Jörg Schneider, neu hinzu kamen Gabi Freiling und der Grenzgangbursche Jack Müller.

Im zweiten Jahr nach dem Grenzgang stehen Arbeitseinsätze, zwei Veranstaltungen und die Teilnahme am Grenzegang in Wetter auf dem Programm. „Das Projekt Alte Schule braucht viele helfende Hände“, appellierte Fett an die Mitglieder, deren Gesamtzahl nach vier Todesfällen und zwei Beitritten im Vorjahr aktuell 296 beträgt.

Im Rahmen der Dorferneuerung sollen das Dach neu eingedeckt und die Gefache auf der Rückseite des als „Grenzganghaus“ genutzten Gebäudes saniert werden. Zudem soll im Frühjahr die Sanierung des Bürgerhauses beginnen. Am zweiten oder dritten Märzsonntag soll zum vierten Mal ein Bildernachmittag zur Wollmarer Geschichte bei Kaffee und Kuchen im Bürgerhaus stattfinden, diesmal ist der Vortrag eines Referenten von außerhalb geplant.

Am ersten Septemberwochenende soll es in diesem Jahr wieder ein Straßenfest geben, das im Vorjahr wegen des Jubiläums der Trachtengruppe entfallen war. Die Alte Schule soll in das Fest integriert werden, das eventuell als Kartoffel- und Kelterfest gestaltet und vielleicht gemeinsam mit der Trachtengruppe veranstaltet werden soll.

von Manfred Schubert

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