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Alkohol und Ärger am ersten Mai

Schlägerei Alkohol und Ärger am ersten Mai

Mehr Alkohol als sie vertrugen hatte eine Reihe von Menschen rund um die Maifeiern getrunken. Folge: Blessuren durch Schlägereien oder Alkoholvergiftungen. Für Polizei und Rettungsdienste war es dennoch ein „normaler“ Tag.

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Aus Sicht der Notaufnahme des Marburger Klinikums (UKGM) und der Rettungsdienste war es ein „relativ harmloser 1. Mai“, berichteten UKGM-Sprecher Frank Steibli und Kreissprecher Dr. Markus Morr auf OP-Nachfrage. „Es gab sehr wenige echte medizinische Notfälle“, so Steibli.
Fünf Patienten ließen demnach ihre Verletzungen, die sie bei Prügeleien erlitten hatten, behandeln. Fünf Patienten wurden behandelt, weil sie dem Alkohol zu stark zugesprochen hatten. Darunter seien jedoch keine Minderjährigen gewesen, so der UKGM-Sprecher.

Rauferei unter Jugendlichen

Beim Rettungsdienst Mittelhessen verzeichnete man zwar einige Einsätze, unter anderem am späten Nachmittag des 1. Mai beim Sarnauer Sautrogrennen, wo es zu Raufereien unter Jugendlichen gekommen war (die OP berichtete), zu deren Schlichtung mehrere Funkstreifen ausrücken mussten. Die Personalien wurden festgestellt, so die Polizei in Marburg, die Ermittlungen dauern an.
Insgesamt wertete man den Tag beim Rettungsdienst als „verhältnismäßig ruhig“: Es  wurden sechs Patienten nach Schlägereien gezählt und sechs Patienten mit Alkoholvergiftungen, die zum Teil in den Zahlen des UKGM bereits enthalten sind.

  • Am Abend des 1. Mai rückte die Goßfeldener Wehr noch einmal zum Radweg zwischen Goßfelden und Sterzhausen aus. Dort hatte ein 18-jähriger Marburger aus einer Wandergruppe an mehreren Stellen trockenes Gras am Wegesrand entzündet. Etwa 10 Quadratmeter Grasfläche verbrannten.
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