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„Was nicht zu sehen ist, sind Tote“

Ausstellung über Warschauer Aufstand 1944 „Was nicht zu sehen ist, sind Tote“

„Diese Fotos zeigen mit Sicherheit nicht, wie es gewesen ist“, sagte Kurator David Rojkowski bei der Eröffnung einer Fotoausstellung über den Warschauer Aufstand im Herderinstitut.

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Dr. Dietmar Popp (von links), Leiter der wissenschaftlichen Sammlung, Joanna Lang vom Museum des Warschauer Aufstands, Kurator David Rojkowski, Dr. Sabine Bamberger-Stemmann von der Landeszentrale für politische Bildung Hamburg, Professor Wlodzimierz Borodziej vom Historischen Institut der Universität Warschau, Professorin Tatjana Tönsmeyer von der Bergischen Universität Wuppertal, Herderinstitut-Direktor Professor Peter Haslinger und Dr. Thorsten Logge von der Universität Hamburg eröffneten die Ausstellung.

Quelle: Freya Altmüller

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