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Wahlbriefe nicht per Post schicken

OB-Wahl Wahlbriefe nicht per Post schicken

Die 56955 Wahlberechtigten, die in der Stichwahl am Sonntag zwischen Dr. Thomas Spies (SPD) und Dirk Bamberger (CDU entscheiden, brauchen zur Stimmabgabe nur einen Personalausweis.

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Auszählung der Briefwahl im Stadtverordnetensaal während der Bundestags-, Landtags- und Landratswahl 2013.

Quelle: Archivfoto: Weigel

Marburg. Wer die vor dem ersten Wahlgang verschickte Wahlbenachrichtigung nicht mehr hat, kann trotzdem wählen gehen. Darauf wies die stellvertretende Wahlleiterin der Stadt, Nicola Orth, hin.

Aufgrund des anhaltenden Poststreiks empfiehlt das Wahlamt Briefwählerinnen und -wählern, sich nicht auf den Postweg zu verlassen. Wer am Wahltag per Briefwahl seine Stimme abgeben möchte, sollte beachten: Briefwähler tragen selbst die Verantwortung für den Eingang ihres Wahlbriefes spätestens am Wahltag um 18 Uhr im Wahlamt.

Ein Wahllokal im Erdgeschoss des Rathauses ist eingerichtet. Der Ausweis genügt, um dort direkt zu wählen oder seine Briefwahlunterlagen abzuholen und nach dem Ausfüllen direkt wieder abzugeben.

Geöffnet ist das Wahlamt im Rathaus noch heute von 8 Uhr bis 18 Uhr, am Freitag und Samstag jeweils von 8 bis 13 Uhr und am Sonntag von 8 bis 15 Uhr.

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