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Vollsperrung der B3 nach Selbsttötung

Polizei Vollsperrung der B3 nach Selbsttötung

Ein Sprung von der Brücke an der Anschlussstelle Marburg-Mitte auf die B3 endete für einen 43-jährigen Marburger am Donnerstagabend tödlich. Zuvor hatte er bereits versucht, sich von einem Pkw überfahren zu lassen.

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Noch bevor die Polizei eintraf, sprang ein 43-jähriger Marburger von der Autobahnbrücke in den Tod.

Quelle: Michael Hoffsteter

Marburg . Gegen 19.30 Uhr meldeten mehrere Verkehrsteilnehmer einen Mann auf der Kurt-Schumacher-Brücke, der im Begriff war zu springen. Noch vor Eintreffen von Einsatzkräften sprang er aus 8 bis 10 Metern Höhe auf die Fahrbahn und wurde von einem in Richtung Kassel fahrenden Pkw erfasst. Der 41-jährige Fahrer konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen.

Wie die Polizei mitteilte, verstarb der 43-jährige Marburger wenig später im Krankenhaus. Die Hintergründe seines Handelns sind bislang unklar. Im Rahmen der Unfallaufnahme wurde bekannt, dass der Mann unmittelbar vor dem Brückensprung bereits versucht hatte, vor einen Pkw zu laufen , der unterwegs in Richtung Gießen war. Eine Vollbremsung durch die 21-jährige Fahrerin führte dazu, dass lediglich ein leichter Aufprall entstand und den Mann letztlich dazu veranlasste die Brücke aufzusuchen.

Die B3 blieb für die Dauer der Einsatzmaßnahmen für eine halbe Stunde voll gesperrt.

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