Volltextsuche über das Angebot:

21 ° / 11 ° wolkig

Navigation:
„Vertrauen und Zuversicht vermittelt“

Pfarrer Matthias Krieg gestorben „Vertrauen und Zuversicht vermittelt“

Im 50. Lebensjahr und im 19. Jahr seines Priestertums ist am 15. Dezember in Fulda Geistlicher Rat Pfarrer Matthias Krieg verstorben.

Voriger Artikel
Iraner fotografiert „Mein Marburg“
Nächster Artikel
Gratis mit Bus und Bahn zur Stadthalle

Pfarrer Matthias Krieg im Juni 2002 bei der Feier zu seiner Amtseinführung im Stadtteil Bauerbach.

Quelle: Stephan Stüttgen (Archiv)

Marburg. Er wirkte ab 1998 als Kaplan der Pfarrei St. Katharina und der Pfarrkuratie St. Michael in Stadtallendorf, vier Jahre später wurde ihm die Pfarrei St. Cyriakus in Bauerbach und am 1. August 2007 zusätzlich die Administration der Pfarrei St. Michael und St. Elisabeth in Schröck übertragen, teilt Christof Ohnesorge, Pressesprecher des Bistums Fulda mit. Im Januar 2005 wurde Matthias Krieg zum stellvertretenden Dechanten des damaligen Dekanates Marburg ernannt.

Aus gesundheitlichen Gründen wurde Krieg am 1. September 2009 von seinen Aufgaben als Pfarrer entpflichtet. Er hat danach viele Aufgaben in der geistlichen Begleitung und Fortbildung übernommen: Im September 2009 wurde er zum Diözesanverantwortlichen für Berufungspastoral und am 1. Februar 2010 zum Geistlichen Begleiter für Priester und Laien im Pastoralen Dienst ernannt. Im selben Jahr wurde er auch stellvertretender Vorsitzender der Kommission für die Fortbildung der Hauptamtlichen in der Pastoral.

„Pfarrer Matthias Krieg hat seine schwere Krankheit in bewundernswerter Weise angenommen und getragen“, schreibt Ohnesorge. „Für viele Menschen war er in den Pfarreien und dann in den verschiedenen Aufgaben ein überzeugter und überzeugender Begleiter auf dem Lebens- und Glaubensweg, ein glaubwürdiger Zeuge von Jesus Christus, der ihn in seiner Nachfolge berufen hat, die viele Jahre lang eine Kreuzesnachfolge war. In der Feier der Eucharistie - trotz der schweren gesundheitlichen Beeinträchtigungen - und in seinen Predigten hat er vielen Menschen Vertrauen und Zuversicht vermittelt.“

Das Requiem für den Verstorbenen findet statt am Donnerstag, 22. Dezember, ab 11 Uhr in der Pfarrkirche St. Cyriakus in Marburg-Bauerbach; anschließend ist die Beerdigung auf dem Friedhof in Ginseldorf.

Voriger Artikel
Nächster Artikel

Auf der Meinungsseite der OP finden Sie Kommentare zu lokalen und regionalen Ereignissen und zum politischen Weltgeschehen. Sportliche "Einwürfe" und lokale Glossen gehören zum meinungsstarken Erscheinungsbild der Oberhessischen Presse. mehr