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Verleger schaltet neuen Internet-Auftritt der OP frei

OP-Gartenfest Verleger schaltet neuen Internet-Auftritt der OP frei

Vor mehr als 600 Gästen aus Wirtschaft, Politik und Kultur eröffnete der Verleger der Oberhessischen Presse, Dr. Wolfram Hitzeroth, am Samstag das OP-Gartenfest.

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Die Gäste des OP-Gartenfestes unterhielten sich am Samstag angeregt auf dem Verlagsgelände der Oberhessischen Presse.

Quelle: Sabine Nagel-Horn

Marburg . Im Rückblick auf das vergangene Jahr würdigte Dr.Wolfram Hitzeroth eine ganze Reihe von Neuerungen bei der Hitzeroth Druck + Medien GmbH und Co. KG. Beim Gartenfest 2008 sahen die Gäste Musterseiten der neuen OP. Am 1. November 2008 war dann die grundlegende Neugestaltung des Verlags-„Flaggschiffs“ Oberhessische Presse abgeschlossen. Seither erscheint die OP mit neuem Layout und neuer Struktur, fit gemacht für das Zusammenspiel mit den elektronischen Medienangeboten.
Zwei Jahre lang arbeitete das OP-Team unter Leitung von Chefredakteur Christoph Linne und Geschäftsführer Steffen Schindler an der Realisierung dieses Relaunchs, von ersten Roh-Entwürfen bis zur endgültigen Gestalt. An der grafischen Umsetzung war die OP-Grafikerin Brita Bernsdorff maßgeblich beteiligt.

Ebenfalls im vergangenen Jahr startete der Verlag das Mitmach-Portal „myheimat“, erfunden von zwei Augsburger Jungunternehmern, aber in Hessen exklusiv bei Hitzeroth Druck + Medien. Ausgewählte „myheimat“-Beiträge erscheinen in den Wochenblättern des Verlags, in der OP am Samstag und in Zukunft auch in eigenen Magazinen. Das erste – ein Rückblick auf die 850 Jahrfeier von Fronhausen – erscheint am 4. Juli.
„Mit diesem interaktiven Medium hat die OP als Tageszeitung Fenster und Türen noch weiter als bisher möglich aufgemacht zu unserer Leserschaft, die sich in atemberaubenden Tempo immer mehr vernetzt“, sagte der Verleger. Zwischen Tageszeitung und „myheimat“-Nutzern könne so eine Art von Symbiose entstehen, in die jeder seine spezifischen Stärken einbringe. Dabei betonte der Verleger die Stärke der Redakteure: ihre Professionalität, ihre Fähigkeit, Themen einzuordnen, zu recherchieren und gut lesbare Texte zu formulieren. „Diesem Qualitätsjournalismus wird die OP auch weiterhin verpflichtet bleiben, denn nur so kann sie als lokale Tageszeitung für unsere Leserschaft auch in Zukunft noch werthaltig sein“, sagte Dr. Wolfram Hitzeroth.
Das dritte Großprojekt aus dem Jahr 2008 war der Start der ersten „Mitmachzeitung“ Hessens, der Gießener Zeitung, am 3. September. Die „Kreuzung“ zwischen Internetportal und Printmedium hat auch national und international Beachtung gefunden. Heute hat die Gießener Zeitung schon 2.500 Bürgerreporterinnen und Bürgerreporter.
Aber auch dieses Jahr wartet die OP mit neuen Projekten auf. Am 4. Juli startet die große Serie „Unsere Heimat“, in der alle 22 Gemeinden aus dem Landkreis vorgestellt werden.
Und rechtzeitig zum Gartenfest stellte der Verleger eine weitere Neuerung vor, den neuen Internetauftritt des elektronischen Flaggschiffs, die Website www.op-marburg.de. Dr. Hitzeroth schaltete die Website beim Gartenfest vor mehr als 600 Zuschauern offiziell frei.
Bei allen Veränderungen profitiere der Verlag enorm von der Zusammenarbeit mit der Verlagsgesellschaft Madsack in Hannover. Seit sechseinhalb Jahren hält Madsack 51 Prozent an Hitzeroth Druck + Medien. Madsack ist hinter Springer, WAZ, Holtzbrinck und DuMont-Schauberg national die Nr. 5 in der Verlagsbranche.
Zugleich betonte Dr. Hitzeroth die Eigenständigkeit des Verlags innerhalb des Madsack-Konzerns. Weil die OP Veränderungen gegenüber besonders aufgeschlossen sei, schlage das „innovative Herz“ von Madsack im Bereich der neuen Medien und der Produktentwicklung derzeit in Marburg.

von unseren Redakteuren

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