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Frühchen-Fall am UKGM

Verdächtige bleibt in Haft

Im Fall der schweren Medikamentenvergiftung bei einem in der Marburger Kinderklinik geborenen Frühchen hat die Staatsanwaltschaft in Marburg noch keine neuen Erkenntnisse.
Eine Krankenschwester des Marburger Uniklinikums soll einem Säugling auf der Frühchen-Station unerlaubt Narkosemittel verabreicht haben. Foto: Arno Burgi

Eine Krankenschwester des Marburger Uniklinikums soll einem Säugling auf der Frühchen-Station unerlaubt Narkosemittel verabreicht haben.

© Arno Burgi

Marburg. Oberstaatsanwältin Ute Sehlbach-Schellenberg, die Pressesprecherin der Behörde, erklärte der OP auf Anfrage lediglich, es handele sich um umfangreiche Ermittlungsarbeiten.

Am Wochenende war eine Beschäftigte, nach OP-Informationen eine Krankenschwester, festgenommen worden, nachdem bei einem 30 Tage alten Frühchen Narkosemittel im Blut festgestellt worden.

Gegen die Frau wurde Haftbefehl erlassen. Sie soll sich laut Staatsanwaltschaft zur Tat geäußert, diese aber nicht gestanden haben.

Sehlbach-Schellenberg sagte am Dienstag, dass der dringende Tatverdacht gegen die Festgenommene weiter besteht. Der Haftbefehl sei weiter in Kraft, die Kliniksbeschäftigte sei weiter in Haft. Die Staatsanwaltschaft ermittelt auch, ob weitere Kinder auf der Station betroffen sind.

Weitere Details zu der Frau und zu den möglichen Hintergründen der Tat nannten am Dienstag weder Staatsanwaltschaft noch das Klinikum.


Frühchen sollte durch Narkosemittel sterben Eine Krankenschwester des Marburger Uniklinikums soll in der vergangenen Woche einem Säugling auf der Frühchen-Station unerlaubt Narkosemittel verabreicht haben. Die Klinik hatte den verdächtigen Vorfall umgehend der Kriminalpolizei gemeldet. Seit Samstag sitzt eine Verdächtige in Untersuchungshaft. Inzwischen hat sie sich zu den Vorwürfen geäußert. mehr
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