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OP-Jubiläumsserie: Persönlich

Über Fridolins Kinderpost in den Journalismus

Monika Kröger, geborene Keil, startete ihre journalistische Karriere bei der OP, genauer gesagt als Reporterin für Fridolins Kinderpost.
Mittlerweile arbeitet Monika Kröger bei der Wolfsburger Allgemeinen Zeitung. Privatfoto

Mittlerweile arbeitet Monika Kröger bei der Wolfsburger Allgemeinen Zeitung.

© Privatfoto

Marburg. Name: Monika Kröger geb. Keil
Alter: 38
Wohnort: Peine
Familienstand: verheiratet, zwei Kinder
Beruf: Redakteurin
Bei der OP: von 1999 bis 2005
Position bei der OP: Freie Mitarbeiterin, Tagespauschalistin, Redaktionsassistentin
Beruf heute: Redakteurin bei der Wolfsburger Allgemeinen Zeitung mit dem Fokus auf kommunalpolitischer Berichterstattung
Kommt sie noch nach Marburg?
Ja, sehr gerne und noch recht oft. Meine Familie lebt im schönen Fronhausen/Lahn und auch zu meinem früheren Freundeskreis dort gibt es noch enge Beziehungen.
Lebensmotto:  Wann, wenn nicht jetzt!
Erinnerungen an meine Marburger Zeit und die OP:
Mein erster Beitrag für die OP erschien schon in ganz jungen Jahren – und zwar als „Reporterin“ für Fridolins Kinderpost. Dort waren regelmäßig Bilder und Geschichten von mir und meiner Schwester zu finden. Der Name Monika Keil schien sich bei vielen OP-Lesern und -Mitarbeitern eingeprägt zu haben, denn bei meinem Vorstellungsgespräch für ein OP-Praktikum wurde ich gefragt, ob ich nicht DIE Monika Keil von Fridolins Kinderpost sei. Auch bei einigen Terminen im Südkreis wurde ich auf meine „journalistische Vergangenheit“ angesprochen. Klar, dass mein beruflicher Werdegang somit vorgezeichnet war.

Ich machte meine ersten ernsthaften beruflichen Erfahrungen bei meiner Heimatzeitung. Neben dem Studium klapperte ich an den Wochenenden Termin um Termin ab, egal ob bei den Kaninchenzüchtern, freiwilligen Feuerwehren oder Landfrauen. Rekord waren einmal zwölf Termine an einem Wochenende – zwischendurch hatte ich übrigens noch das erste Date mit meinem jetzigen Mann.

Mit der OP verbinde ich nur schöne Erinnerungen an meinen Berufsstart, mit netten und zuweilen auch speziellen Kollegen. Nur schweren Herzens bin ich der Liebe wegen nach Niedersachsen gewechselt – bereut habe ich diesen Schritt rückblickend allerdings nicht.


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