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Turbo-Internet 2016 überall verfügbar

Bereits mehr als 1900 Wohnungen am Netz Turbo-Internet 2016 überall verfügbar

Die letzten Etappen für den Anschluss der Marburger Außenstadtteile an das Turbo-Internet 
haben begonnen.

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Die Deutsche Telekom peilt das Ende der Bauarbeiten ihres Turbo-Internet-Ausbaus – etwa in 
Cyriaxweimar – für März 2016 an. Leerrohre Die Marburger Stadtwerke schließen Ende 2016 mit Moischt und Schröck ihre Glasfaser-Offensive ab.

Quelle: Björn Wisker

Marburg. Die Deutsche Telekom peilt nach Beginn der Bauarbeiten im Sommer 
– etwa dem Verlegen von Leerrohren – einen Anschlusstermin der Haushalte für März 2016 an. „Je nach Witterung in Herbst und Winter und den Ressourcen der eingesetzten Baufirmen, könnte dann alles fertig sein“, sagt ein Telekom-Sprecher auf 
OP-Anfrage.

Eine Priorisierung, wonach zuerst die verbleibenden komplett unterversorgten Gegenden 
– etwa Cyriaxweimar – angeschlossen werden, gebe es nicht. „Der März ist ein Gesamttermin für ganz Marburg.“
Schröck und Moischt sind die letzten Ausbau-Orte

Moischt und Schröck folgen 2016

Nach Inbetriebnahme des neuen Netzes werden nach Angaben der Telekom 
33.000 Haushalte in der Universitätsstadt das Turbo-Internet via des sogenannten VDSL nutzen können. 124 Multifunktionsgehäuse stellt die Telekom derzeit im Stadtgebiet auf – oder erweitert bestehende mit neuer Technik.

Der bereits vor mehr als zwei Jahren gestartete Turbo-Internet-Ausbau der Stadtwerke steht ebenfalls vor dem Abschluss. Bis Ende 2016 sollen Moischt und Schröck als letzte Außenstadtteile an das Glasfasernetz angeschlossen sein. Das kommunale Unternehmen habe absichtlich dort begonnen, wo die Versorgung am schlechtesten war, sagt Pressesprecher Pascal Barthel auf OP-Anfrage. „In Bauerbach beispielsweise konnten 70 Prozent der Haushalte kein Internet über das Festnetz buchen.“

Anschließend folgten Michelbach, Ginseldorf und Elnhausen. Moischt und Schröck bilden den Abschluss, „da in beiden Stadtteilen bereits teils schnelle Internetverbindungen möglich waren“. Mehr als 1900 Wohnungen haben die Stadtwerke im Zuge der bisherigen Internet-Ausbauarbeiten neu angeschlossen. Bis auf vereinzelte Gerätedefekte beobachte das Unternehmen keine Probleme, etwa in Bezug auf die Geschwindigkeit oder gehäufte Kundenbeschwerden.

von Björn Wisker

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