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Trude Simonsohn liest in Marburg

Holocaust-Zeitzeugin Trude Simonsohn liest in Marburg

"Noch ein Glück. Erinnerungen" lautet der Titel der Autobiographie von Trude Simonsohn (Archivfoto), die gemeinsam mit der Frankfurter Sozialwissenschaftlerin Elisabeth Abendroth ihre Erinnerungen an den Holocaust niedergeschrieben hat.

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Nach ihrer letzten Lesung im Mai kommt die Auschwitz-Überlebende Trude Simonsohn wieder nach Marburg.

Quelle: Thorsten Richter

Marburg. Über ihr Leben spricht die 94-jährige Auschwitz-Überlebende am Sonntag, 8. November 2015, ab 15 Uhr in der Jüdischen Gemeinde in Marburg, Liebigstraße 21a.

Die Veranstaltung geht auf ein Versprechen zurück, das Trude Simonsohn und Elisabeth Abendroth bei der restlos überfüllten Lesung am 8. Mai dieses Jahres den draußen Wartenden gegeben hat. Die Lesung wird vom Fachdienst Kultur der Stadt in Kooperation mit der Jüdischen Gemeinde, der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit sowie dem Verein Kulturelle Aktion/Strömungen veranstaltet.

Trude Simonsohn wurde 1921 im mährischen Ölmütz geboren und zählt zu den letzten Holocaust-Zeitzeuginnen.

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