Das Marburger Uni-Klinikum war Schauplatz einer folgenschweren Verwechslung.
Marburg. Am Dienstagnachmittag kam es im Rahmen einer Operation im Marburger Uni-Klinikum zum Tod eines 75-jährigen Patienten, erläuterte Professor Rainer Moosdorf, Ärztlicher Direktor des Marburger Uni-Klinikums, am Mittwoch auf Anfrage der OP. In einer Pressemitteilung der Uni-Klinikum Gießen und Marburg GmbH heißt es, dass es „aufgrund eines individuellen menschlichen Versagens zu einer Verwechslung bei der Transfusion beim Patienten gekommen“ sei.
Der 75-jährige Patient des Uni-Klinikums sei anschließend trotz unmittelbar anschließender intensivmedizinischer Bemühungen verstorben sei. „Das ist ein furchtbarer Zwischenfall“, sagte Professor Moosdorf, der den Hinterbliebenen ds Patienten sein Bedauern übermittelte. Nach Moosdorfs Angaben hat das Klinikum sofort Staatsanwalt und Polizei über den Todesfall informiert, damit die Umstände geklärt werden, die zum Tod des Patienten geführt haben.
von Manfred Hitzeroth
Mehr lesen Sie am Donnerstag in der gedruckten OP.
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Kommentare
OP Verlauf Witwe des Patienten – 18.09.10
Die Operation war gut verlaufen, bis zum Ende, man wollte zum Schluss noch eine Blutkonserve anhängen, damit der Patient sich besser fühlt, die letzte Blutkonserve wart nicht erforderlich. Die Ärzte haben auch nicht 8 Std. operiert, die Ärzte wurden immer wieder mal abgelöst.Der OP war erfolgreich verlaufen, der Patient hätte überlebt. Bis die letzte Blutkonserve angehängt wurde mir der Blutgruppe A, nicht 0 wie der Patient hat. Ein Fehler der zum Tod führte.Marburg Universitätsklinik Silke Blankenhagen – 09.09.10
Wer wohl da Schuld war wird sich noch ermitteln lassen. So was darf nicht passieren und ist nun mal von jedem einzelnen Mensch abhängig.Ich selber war letztes Jahr lange stationär sowie auch auf der Intensivbetreuung und kann nur positives gewinnen.
Man hat mich sehr sehr gut transplantiert und sich die beste Mühe mit mir gegeben.
Professor, Oberarzt , Ärzte und Pfleger waren immer sehr zielstrebig und hilfsbereit sicher war nicht ein Tag wie der andere und die Launen waren auch mal nicht immer super gut aber so sind wir auch gestrickt MENSCHLICH oder.
@ :-) MP – 03.09.10
Sorry, aber ich muss ebenfalls in Zweifel stellen, dass Sie an dieser Klinik tätig sind.Das es immer Kollegen gibt (egal in welcher Branche), die sich auf Kosten anderer einen faulen Lenz machen, ist unbestritten.
Wenn ich mir aber anhören muss, dass an dieser Klinik Patienten regelmäßig über Nacht auf den Stationsfluren "geparkt" werden, halte ich dies für bedenklich. Lt. Aussage einer dort Beschäftigten ist die Maßnahme notwendig um sicher zu stellen, dass Pat., welche aufgrund Ihrer Erkrankung nicht in der Lage sind die Ruftaste an ihrem Bett selbständig zu bedienen, Nachts im Auge behalten zu können. Das ist ein unwürdiger Zustand & ausschließlich auf eine massiv zu dünne Personaldecke zurück zu führen.
Ich bleibe dabei: Hier wird zu Gunsten der Gewinnmaximierung am FALSCHEN Ende gespart!
Systemfehler ? Äusserung der Tochter in der Presse Siegrid K – 30.08.10
Die Tochter Monika Busick hat am Samstag gegenüber der Frankfurter Rundschau geäußert, dass in Amerika, wo sie qualifizierte Krankenschwester ist, jeweils 2 Mitarbeiter kontrollieren, ob auch die richtige Blutkonserve verabreicht wird. Sie gibt weiter an " sollte dies in Marburg nicht der Fall sein, müsste schleunigst eingegriffen werden.DAS WAR EIN SYSTEMFEHLER und nicht der Anästhesist"
Tod meines Mannes Christine Eich – 29.08.10
So mancher Kommentar ist hier unnötig, denn die Ärzte hatten eine Super OP durchgeführt, mein Mann hätte überlebt, so der neuste Stand. Das Blut war A und nicht 0 wie mein Mann hat. Wer wohl diese Transfusion vertauscht hat muss die Staatsanwaltschaft prüfen.Tod im Rhön Ag Klinikum Sabiene – 28.08.10
Einer Rhön Aktiengesellschaft, Sana, Helios, Asklepios und wie die Kapitalgesellschaften alle heißen , kann man kein Krankenhaus überlassen!Mit Kranken kann man keine Profitte machen, Herr Koch! Es steigt kein Phönix aus der Asche! Die Patienten leiden sowohl am Standort Marburg als auch in Giessen! Der Sohn von Professor Lasch musste nach Aufforderung sich selbst um die Pflege seines Vaters kümmern und das im Rhön Ag-Uniklinikum Giessen!!! Ist das ihr Phönix Herr Koch ? Es ist eine Schande was Sie dem Personal u dem Patienten zumuten. Darüber kann die Aperatemedizin u die schicken neuen Genbäude nicht hinwegtäuschen.
Der kranke Mensch braucht aber Pflege u Zuwendung u die ärztliche Aufmerksamkeit!
Das ist sicher alles nicht gegeben, wenn eine Aktiengesellschaft die Personaldecke so ausdünnt das Fehler gehäuft passieren.
Ich als Bürgerin u potentielle Patientin fordert die Politik unverzüglich dazu auf eine Rückabwicklung an zu streben! Eine Universitätsklinik gehört dem Bürger u nicht einer Aktiengesellschaft!
Tod durch Blutkonserve Peter H. – 28.08.10
Seit Monaten steht der Rhön Konzern mit seinen Uniklinika Marburg Giessen in der Kritik! Immer wieder lklagen von Patienten, zunehmende schlechte pflegerische Versorgung der Patienten u zunehmende Häufung an fehlbehandlungen durch das ärztliche Personal! Grund hierfür... Die personaldecke ist viel zu dünn, das Pflegepersonal kann die anfallende Arbeit , obwohl sie ständig über ihre Grenzen gehen nicht mehr leisten! Ebenso das ärztliche Personal, was auch aus dem Brandbrief der Oberärzte aus der Kinderklinik unlängst wie ein Hilfeschrei bekannt wurde!Ich empfinde es daher als Unverschämtheit von dem Rhön-Konzern , vertreten durch den seitenwechsler Steibli, dass dieser ohne die ermittlungen abzuwarten , eine einzelne Person, dem Anästhesisten, die komplette schuld zu weißt . Es ist sicher menschliches Versagen, aber im Wesentlichen ist es der Systemfehler Rhön-Ag der mit Personalmangel Gewinnmaximierung betreibt u so logischer Weise die Fehlerquote zunehmen muss!
Wie lange müssen wir uns das noch ohne Regelungen ansehen?? Wieviele Fehler müssen noch passieren,
Politik schaut zu ohne ein zu schreiten, obwohl die Versorgung der Bevölkerung offensichtlich gefährdet ist !!
Unqualifizierte Leiharbeiter im Operationssaal u auf Intensivstation sagen alles!
Gewinnmaximierung um jeden Preis u koste es ein Menschenleben, so ist es menschliches versagen eines einzelnen!!
Nicht nur den Angehörigen gilt mein zu tiefstes Beileid!! Sondern auch dem armen Anästhesisten, dem dieser schreckliche Fehler unterlaufen ist! Denn er ist nicht allein verantwortlich wie Herr Steibli behauptet! Der Fehler liegt bei Rhön-Aktiengesellschaft!
@ :-) Patient – 28.08.10
Ich bezweifel, daß Du da arbeitest!Zu wenig Personal hin oder her! :-) – 27.08.10
Dieser Vorfall hätte nie passieren dürfen, das ist Fakt.Es muss bei jedem Blutprodukt voher kontolliert werden ob die Patientendaten stimmen oder nicht. Stimmen sie überein, dann darf das Blut erst verabreicht werden.
Zu wenig Personal, hier und da schon ja richtig, aber die Verteilung stimmt oft nicht, daran muss gearbeitet werden.
Also ich arbeite an dem besagten Klinikum und ich muss sagen das ich sehr oft Situationen miterleben muss, wo genug Personal auf einer Station vorhanden ist, dies aber nicht ausgenutzt wird zb. wegen Faulheit/Gemütlichkeit; Desinteresse am Job/"0 Bock Stimmung"; Rauchen, Essen, Zeitung lesen sind wichtiger usw.!
Man muss wirklich sagen das die Arbeitsmoral in den letzten Jahren sehr nachgelassen hat. Vielen fällt es immernoch sehr schwer die Privatisierung der Klinik einfach mal hinzunehmen und sich auf ihre eigentliche Aufgabe "ihre Arbeit", für die sie jeden Monat pünktlich ihr Gehalt bekommen zu konzentrieren.
Auf den Lahnbergen wird im höchsten Maße seit Jahren gejammert.
Tod im Klinikum Angie – 27.08.10
Natürlich ist es schrecklich was dort im Klinikum Marburg passiert. Mein Lebensgefährte ist seit Februar Krebskrank und ich muss wirklich sagen, das wir sowohl medizinisch als auch menschlich bis jetzt sehr gut dort betreut wurden!!!Was muss noch alles passieren? MP – 27.08.10
Mein Beileid gilt den Angehörigen des Verstorbenen und mein Mitgefühl dem Arzt, der diesen folgenschweren Fehler vermutlich begangen hat.Wir haben hier schon viel über den Stress und die hohe Arbeitsbelastung des ärztlichen und nicht-ärztlichen Personals am UK gelesen. Stress ist etwas positives und hält die Aufmerksamkeit hoch. Nimmt dieser aber überhand, verkehrt sich seine Wirkung genau ins Gegenteil. Die Folgen in der medizinischen Versorgung ist bekannt und auch das UK in Marburg betreffend immer wieder, auch an dieser Stelle, nachzulesen. Was muss noch passieren, damit die Damen und Herren dieses börsennotierten Hauses endlich aufwachen und erkennen, dass die Rendite der Anleger auf Kosten von Menschenleben erwirtschaftet wird? Was muss noch passieren, damit hier endlich ein Umdenken stattfindet, und dort erkannt wird, dass eine solche Einrichtung nicht nur nach Zahlen zu steuern ist? Was muss noch passieren, dass sich die Patienten auf den Lahnbergen (gleiches gilt auch für das UKG) wieder sicher und optimal versorgt fühlen können? Es ist Zeit für die Verantwortlichen des Rhön-Konzerns zu erkennen, dass Sie ihre es mit der "Ware" Mensch zu tun haben; Menschen, die sich meist in Ausnahmesituationen befinden; Menschen, die Fürsorge und Versorgung brauchen! Fürsorge kommt von Füreinander sorgen...und das funktioniert eben nur auf menschlicher Ebene. Und genau dies, sucht man auf den Lahnbergen oft vergebens. Dies ist KEIN Vorwurf an die Menschen, die dort täglich ihr menschenmöglichstes tun, um ihren Job optimal zu erfüllen! Aber die Grenzen des Leistbaren sind überschritten! Hier muss endlich das Personal aufgestockt werden!
Was muss noch alles passieren, damit hier endlich etwas passiert?
Unikum Marburg Muchas – 27.08.10
Wenn mein Hausarzt schon davor warnt und sagt, er würde seine Kinder nicht in das Unikum Marburg geben, dann wird schon was dran sein. Das sei kein Klinikum sondern ein Unikum!!Gleiche Warnungen hört/liest man von Marburger Orthopäden.
Komisch Patient – 27.08.10
Du hast in einem kommunalen Krankenhaus gearbeitet, in dem Politiker das Sagen hatten? mhhhh, komisch sonst sind das doch Verwaltungsdirektoren? Pflegedirektoren u.s.w.Lieber Patient Mario M – 26.08.10
ich habe als Pfleger sowohl in einem privaten als auch in einem kommunalen Krankenhaus gearbeitet. Und ich kann nur sagen, die Organisation und die Abläufe waren in dem privaten um Längen besser als in dem kommunalen, in dem abgehalfterte Kommunalpolitiker das Sagen hatten, aber keine Ahnung vom Krankenhaus. Da hat es wirklich mehr Freude gemacht im privaten Haus zu arbeiten, weil viel professioneller und moderner ausgestattet. Und wenn du in die Uni Frankfurt oder Uni Mainz schaust, die haben auch keine andere Besetzung auf Station als die Marburger. Geh hin und frag nach. Es ist so.@ Mario M Patient – 26.08.10
Hast Du schon mal mit Pflegepersonal des Klinikums über die Arbeitssituation vor und nach der Privatisierung gesprochen? Ich schon.Man hält die Schilderung so lange für politische Hetze, bis man selber von den Folgen betroffen ist! Möge es Dir nie passieren!
Gewinnmaximierung XXXXXX – 26.08.10
Klar werden Fehler von Menschen gemacht. Aber mehr Fehler werden von Menschen mit Streß und Termindruck gemacht. In Gewinnmaximierten Einrichtungen.Wer weiß, wie sich die Personalsituation mit der Privatisierung verändert hat, der weiß wovon ich rede.
Unfall bei Transfusion W.G. – 26.08.10
Mein Mitgefühl für die Angehörigen, es ist immer vorstellbar und doch unvorstellbar, dass so ein Unglück geschieht und einfach nur traurig.Mein Mitgefühl auch dem Menschen, dem dieser unglückliche Fehler geschehen ist.
Privatisierung? Mario M – 26.08.10
Vor wenigen Tagen gingen Meldungen durch die Presse, dass in der Uniklinik Mainz drei Neugeborene durch Hygienemängel gestorben sind. Die Uniklinik Mainz ist nicht privatisiert. Fehler werden von Menschen gemacht. Und es ist dabei völlig unerheblich, ob ein Klinikum privat oder öffentlich betrieben wird. Politische Hetze ist bei solchen Unglücken völlig daneben.Überlastung des Personals Patient – 26.08.10
Wer ehrlich ist muß sagen, seit der Privatisierung und deren Folgen war es nur eine Frage der Zeit, bis so ein Fehler passiert!Man kann Personal nur bis zu einem bestimmten Punkt knechten.
Bin mal gespannt, ob wir hier die Wahrheit erfahren!
Aber gut: Ärzte und Pflegepersonal haben ja die Möglichkeit Überlastungsanzeigen zu schreiben.
Nur, was dann mit ihnen passiert......
Tod im klinikum auchhier – 26.08.10
also als Angehöriger und Pflegender eines chronisch Kranken kann ich nur sagen das Fehler nicht nur in Marburg passieren, wir haben spezial Kliniken aufsuchen müssen, in Berlin Frankfurt, Giessen, Ulm und und und.Gorße und kleine Fehler hat es leider immer wieder mal gegeben , natürlich sollte so ein schwerwiegender Fehler vermieden werden, aber überlegt Euch mal was ihr alles in Stress Situationen so falsch macht.
Meines wissens hat die OP mehr 8 Stunden gedauert, da darf jeder erschöpft sein und das hat nichts mit der besonderen Situation des UK zu tun.
Das Personal ist nach wie vor bestrebt eine optimal Betreuung zu gewährleisten
@Marburger Bürger ichlebegernehier – 26.08.10
Wie kommst du jetzt auf Hygienemägel? Es wurden Blutkonserven vertauscht.Überall wo Menschen arbeiten können Fehler passieren.
Mein Beileid Ichlebegernehier – 26.08.10
Mein Beileid für die Angehörigen.Der Tod ist tragisch und die Verwechslung der Blutkonserven hätte nicht pssieren dürfen.
Nicht verstehen kann ich einige Kommentare hier. Das UK hat doch sofort die Polizei eingeschaltet, wo wird denn hier etwas vertuscht???
Genauso wenig kann ich die Vorwürfe in dem Fall des jungen Mannes nachvollziehen. Es wäre von der Staatsanwaltschaft doch Fahrlässig schon Ermittlungsergebnisse bekannt zu geben, wenn diese noch andauern.
Klinikum Marburger Bürger – 26.08.10
Früher wäre ich sofort als Patient ins Uni-Klinikum gegangen aufgrund des guten Rufes, das Diakoniekrankenhaus war in vielen Bereichen eher verrufen.Heute bin ich froh, dass ich mich für eine baldige HWS-Operation für Wherda und das Wirbelsäulenzentrum entschieden habe. Ansonsten hätte ich jetzt aus Angst vor massiven Hygienemängeln insbesondere während der OP -vor allem der Instrumente wie z.B. Endoskope- und potentieller Infektionen wohl schlaflose Nächte.
Mit einem derartigen Sparkurs kann keine Qualität mehr geleistet werden!
Klinikium Ich – 26.08.10
Privatisieren bedeutet nichts anderes als KÜRZEN. Leidtragende sind die Bürger bzw Patienten. Hauptsache ist der Gewinn.......er ist mittlerweile wichtiger als Menschenleben!!! Alles Dank unserer Christlichen Demokratischen Union !!!Unglaublich ehem. Patientin und Bürgerin Marburgs – 26.08.10
Mein Beileid an die Angehörigen!!!!Das BIld was hier vom Uni-Klinikum vermittelt wird spiegelt leider das wieder, was ich SELBST vielfach (!) in dieser Einrichtung erfahren musste. So hat mich der Artikel zwar sehr bestürzt, aber nicht verwundert (das sollte schlimm genug sein!!!). So etwas darf nicht passieren. Marburg ein attraktives "Wohngebiet"? Für mich schon lang nicht mehr. Leider ist es nicht mehr möglich abends ins Kino zu gehen ohne Angst haben zu müssen an "bekannten" Ecken angepöbelt zu werden. Zu Tode geprügelte junge Männer, entlassene Straftäter am Tannenberg, die Geschichte nun im Klinikum... Herr Vaupel, was ist nur los in Marburg? Und was unternehmen SIE um die Situation zu verbessern???
Danke für den Hinweis Auch Patient – 26.08.10
Danke der OP-redaktion für den Hinweis, dass die Staatsanwaltschaft ein Ermittlungsverfahren eingeleitet hat. In Marburg hat sich leider die Unsitte der Polizei etabliert, nichts zu sagen und abzutauchen.Und im Übrigen muss ich sagen, dass das Personal im Klinikum rechtschaffen bemüht ist. Die Probleme liegen eindeutig im Management: immer mehr Leistung rauspressen aus den Mitarbeitern. Ich glaube nicht dass der Tod eines Menschen das Rhönklinikum zu Veränderungen veanlasst.
Tipp von der Online-Redaktion Peter – 26.08.10
Tipp von mir an die Online-Redaktion. Statt die Kommentarfunktion abzuschalten kann man einfach die Beiträge, die gegen das Grundgesetz verstoßen, löschen. Dann gibt's auch keine Vertuschungsvorwürfe.Leiharbeiter? Peter – 26.08.10
Vielleicht werden ja nicht nur zur Reinigung der Operationssäle Leiharbeiter angemietet sondern auch bei der Bearbeitung der Transfusionen. Mich würde auch dies nicht mehr wundern.Tod im Klinikum Leser – 26.08.10
Momentan ist das Vertrauen in Kliniken und Ärzte gestört. Überall passierenFehler, aber hier geht es um Menschenleben. Vielleicht war ein Arzt aus Sparmaßnahmen schon zu lange im Dienst und daher unachtsam. Hygienemaßnahmen, überarbeitetes und zu wenig Personal, das alles führt zu solchen dramatischen Fehlern. Auf dieser Seite wird sehr viel über den gewaltsamen Tod des jungen Mannes aus Marburg geschrieben, was ja eigentlich nicht auf diese Seite gehört. Tipp an die OP: Das kommt davon, wenn man den Lesern keine Gelegenheit zu diesem Fall gibt. Man kann mündigen Bürgern nicht ihre Meinungsäußerung verbieten. Schon komisch, dass dieser schlimme Fall von der Zeitung so vertuscht wird.Tipp von der Online-Redaktion: Bei den Online-Kommentaren immer auf dem Boden des Grundgesetzes bleiben und niemanden beleidigen. Dann wird die Kommentarfunktion nicht gesperrt.
Marburg Marburger – 26.08.10
Es ist doch heute überall das gleiche, in Kliniken wird sich dumm-gespart und die Polizei, wenn sie die Täter ertapt, müssen sie die Täter nach kurzerzeit wieder laufenlassen weil ihnen auch die Hände gebunden sind!So sind die Gesetze in Deutschland!!!
Schade!!
Kommentar von Doni Gast – 26.08.10
Genau, man sollte auf seine Rechtschreibfehler achten... ohne WorteSchlimme Angelegenheit Auch Patient – 26.08.10
Nie hätte ich für möglich gehalten, was im Klinikum Marburg alles passiert und einfach so hingenommen wird. Da gibt es keine gerichtlichen Untersuchungen genau so wenig wie bei Operationsfehlern.Anm. der Red.: Wie aus dem Beitrag hervorgeht, gibt es sehr wohl eine Untersuchung durch Polizei und Staatsanwaltschaft.
Wieviele Menschen müssen in Marburg denn noch zum Krüppel werden oder zu Tode kommen bis sich da was bewegt. Wahrscheinlich wird es wieder als "bedauernswerter Einzelfall" dargestellt; sagt man doch immer so gern.
Patientenrechte - was ist denn das ?? Genau so eine Lüge wie Opferschutz und so weiter. Aber unsere Landesregierung hat ja mehr mit sich selber zu tun indem sie monatelang Herrn Koch täglich aufs Neue verabschiedet.
Personalabbau u. mieses Klima Ängstlicher Bürger – 26.08.10
So etwas darf nicht vorkommen. Das sogenannte menschliche Versagen ist zurückzuführen auf Personalabbau und mieses Betriebsklima im Klinikum Marburg. Die Reihe der Kathastrophen in Marburg setzet sich fort wie an der Perlenschnur gezogen. Mißbrauchsfälle, Tötungsdelikte, schwerste Körperverletzungen und kein Ende. Wann hört das denn endlich mal auf? So lieber Herr Vaupel kann es jedenfalls nicht bleiben. Wenn schon die Polizei nicht Willens oder nicht in der Lage ist das zu ändern, dann Sie.Marburg ist schlimm Hanni – 26.08.10
Doch ich sehe es auch so. Polizei und Stadtverwaltung ducken sich weg und gehen ihrer Pflicht nicht nach uns Bürgerinnen und Bürger zu schützen, ja nicht mal ehrlich aufklären tun sie.Eine Straftat reiht sich an die andere, ein Verbrechen löst das andere ab. Nun haben wir es auch in Marburg: ein Bürger wird totgetreten! Herr Vaupel und die Polizei (haben wir überhaupt noch eine in Marburg????) tun rein garnichts um uns nachvollziehbar zu schützen. Gibt es denn keine höhere Macht, die das dann endlich mal tut. Nachts durch Marburgs Innenstadt zu gehen - völlig undenkbar. Und was hören wir? Nur Sonntagsreden der Politiker und dümmliche Belehrungen und Vorträge der Polizei.
Geht doch! Marcello – 25.08.10
Statt über Marburg zu meckern geht doch weg und merkt wie toll es anderswo ist. Oder doch nicht? Zahlt mehr Steuern dann gibts auch mehr Polizei. Und Waldtal? Was soll man denn da tun?Betr Doni – 25.08.10
man sollte auf seine rechtschreibfehler achten!!:)) und es ist echt traurig was es für zustände sind in marburg! Herr Vaupel wann wird denn endlich mal was unternommen????????man sollte gerade in sozial schwachen gebieten den Leuten eine bessere perspektive mann sieht es in vielen gebieten wie Z.b Wal... da wo die arbeitslosigkeit und eine ungeplante zukunftsperspektive gerade auf einem zukommt!
auf dem Tannenberg gewaltverbrecher Leben! Marburg war mal so eine schöne stadt zum Leben in der man ziemlich glücklich war und auch mal eine schöne kindheit hatte, aber sowas sieht man heute garnicht mehr!
Vorfälle der letzten Tage Kathrin aus Marburg – 25.08.10
Also ich glaube man kann hier in Marburg echt nicht mehr sicher auf die straße gehen so viele vorfälle in so kurzer zeit...das ist echt ne schande....und es wird dagegen leider nix unter nommen da sich die verantwortlichen entweder verstecken oder keine antwort auf die ganzen fragen wissen!!!!!!!!einfach nur schade sowas.Man muss echt mehr auf seine kinder aufpassen wenn sie raus gehenKommentator OP-Leser – 25.08.10
Schon quatsch, gell? Wissen sie aber selbst, Herr (oder Frau) "Mittoch", oder?Vertuschen und wegducken Mittoch – 25.08.10
In Marburg ist schon was los. Tod durch Unachtsamkeit im Klinikum, Gast vor Kneipe totgetreten, sex. Missbrauch eines 8-jährigen Mädchens, Gewaltverbrecher nach Tannenberg entlassen etc. etcUnd was ist dabei das Interessanteste? Die OP lässt keine Kommentare zu und Polizei taucht ab obwohl sie für eine offene Aufklärung verpflichtet ist.
Leute von OP und Polizei, das geht nicht gut, glaubt mir. Vertuschen hat noch nie was gebracht.
traurige sache fritz – 25.08.10
Mein Beileid den Angehörigen. Sowas darf nicht passieren."Dieser Zeitung" - welche denn? Ich dachte, die Zeitung heißt "Oberhessisce Presse". Oder nicht mehr?
Antwort der Redaktion: Genau, so heißen wir. Wir haben's im Text auch gleich geändert, nachdem Sie uns dran erinnert haben. Danke!