Marburg. Das erläuterte Annemarie Wied, Pressesprecherin der Staatsanwaltschaft am Donnerstag auf Anfrage der OP. Wied betonte, dass in diesem Fall bisher keine Strafanzeige vorliege. Am Donnerstag wurde die Leiche des Patienten obduziert, der am Ende einer langen Operation verstorben war. Zudem wurden von der Staatsanwaltschaft Beweismittel beschlagnahmt. "Wenn es Anhaltspunkte für ein Fremdverschulden gibt, dann wird wahrscheinlich ein normales Ermittlungsverfahren eingeleitet." Laut einer Pressemitteilung des Uni-Klinikums Gießen und Marburg vom Mittwoch kam es bei der Operation "aufgrund menschlichen Versagens zu einer Verwechslung bei der Transfusion beim Patienten". Dem Patienten war nach OP-Informationen eine Blutkonserve mit der falschen Blutgruppe zugeführt worden.
von Manfred Hitzeroth
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Kommentare
Rhön-ag Klinikum Betrug am Bürger Melanie – 29.08.10
Nachdem das Rhön Ag Uniklinikum Marburg Giessen seit 2 Jahren ununterbrochen in der Kritik steht, reiht sich dieser Todesfall als Höhepunkt ein!Es wird offenbar, dass der ' menschliche Fehler' natürlich in gehäufter Form auftreten muss, wenn man die personelle Decke aus Profitgier zu Lasten aller so ausdünnt, damit die Dividende für den Aktionär stimmt!
Der Patient ist also ebenso wie der Anästesist ein Opfer des Rhön Konzerns dessen Hauptinteresse nicht der Patient sondern der shareholder Value ist.
Herr Professor Seeger ist schon zum offensichtlichen
kritiklosen Rhönianer mutiert, die Motive lasse ich dahin
gestellt... Herr Koch wird sicher nach Beendigung seiner Amtszeit eine kleine , gut bezahlte Beschäftigung bei Rhön
finden.. Jedenfalls ist es ein Hohn den Verkauf der Uniklinika
als ein Leuchturmturmprojekt zu bezeichnen.
Herr Koch ihr Projekt ist Betrug am Bürger Mittelhessens den Sie diesem Monopol Rhöns ausliefern!