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Täter sticht „zielgerichtet in Kopf und Halsregion“

Totschlag-Prozess Täter sticht „zielgerichtet in Kopf und Halsregion“

Der Prozess gegen einen 56-jährigen Diplom-Informatiker, der seine Ehefrau erstochen haben soll, wurde am Dienstag vor der 6. Strafkammer des Marburger Landgerichts fortgesetzt.

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Der wegen Totschlags Angeklagte bekommt die Handschellen abgenommen.

Quelle: Nadine Weigel

Marburg. Dem Diplom-Informatiker wird vorgeworfen, gegen 6.15 Uhr am 12. April vergangenen Jahres seine Ehefrau in ihrer Wohnung in der Biegenstraße getötet zu haben.

Am Dienstag sagte ein Rechtsmediziner, der auch der erste Obduzent der Leiche war, vor Gericht aus. Nach seinen Ausführungen erlitt das Opfer zahlreiche Stich- und Schnittverletzungen, wovon zwei tödlich waren. Weiter stellte er fest, dass der Täter mit dem Messer zielgerichtet in die Kopf- und Halsregion seines Opfers eingestochen habe.

Der Prozess wird am 14. Februar fortgesetzt.

von Heike Horst

Mehr lesen Sie am Mittwoch in der Printausgabe der OP und bereits am Dienstagabend auf Ihrem iPad.

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