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Suizidrate bleibt besorgniserregend hoch

Kriseninterventionsdienst Suizidrate bleibt besorgniserregend hoch

117 Mal waren Mitarbeiter des Kriseninterventionsdienstes im vorigen Jahr im Einsatz, 23 Mal ging es um Suizid. In diesem Jahr gab es bereits 20 Einsätze - bei einem Viertel davon ging es um Selbsttötung.

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Christian Reifert (von links), Sprecher Kriseninterventionsdienst Marburg-Biedenkopf, und Landrätin Kirsten Fründt bei der Übergabe der Abschlusszertifikate in Psychosozialer Notfallversorgung an David Schnabel und Julia Stempfle. Mit dabei Lars Schäfer, Vorsitzender Kreisfeuerwehrverband, und Ludwig Pigulla, Koordinator im KID Ost.Foto: Manfred Schubert

Quelle: Manfred Schubert
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