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Sternsinger bringen Segen ins Kreishaus und Klinikum

Pfarreien St. Michael und St. Elisabeth Sternsinger bringen Segen ins Kreishaus und Klinikum

„Respekt – für dich, für mich, für andere – in Bolivien und weltweit“, so lautet das diesjährige Motto der Sternsingeraktion.

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Die Sternsinger aus Schröck und Moischt brachten am Donnerstag den Segen ins Kreishaus, wo sie von Landrätin Kirsten Fründt empfangen wurden.

Quelle: Tobias Hirsch

Marburg. Das Motto richtet sich gegen die soziale Ausgrenzung von Kindern und Jugendlichen in Bolivien. Am Donnerstag haben die Sternsinger das Landratsamt besucht. Kinder aus der Pfarrei St. Michael und St. Elisabeth aus Schröck und Moischt brachten als die „Heiligen Drei Könige“ Caspar, Melchior und Balthasar verkleidet den Segen in das Kreishaus. Empfangen wurden die Sternsinger von Kirsten Fründt.

Wie bereits seit vielen Jahren sangen die Sternsinger im Foyer des Landratsamts und schrieben den Segen „20*C+M+B+16“ über den Haupteingang des Kreishauses. Der Stern symbolisiert den Stern, dem die drei Weisen aus dem Morgenland gefolgt sind.

„Christus segne dieses Haus"

Er ist das Zeichen für Christus. Die Buchstaben stehen für die lateinischen Worte „Christus Mansionem Benedicat – Christus segne dieses Haus“. Die drei Kreuze bezeichnen den Segen: Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Landrätin Kirsten Fründt überreichte eine Spende für die Aktion sowie Obst, Süßigkeiten und Getränke für die Kinder.

Am Nachmittag besuchten die Sternsinger außerdem das Uni-Klinikum auf den Lahnbergen. Nach einer Andacht in der Kapelle zogen sie weiter auf einzelne Stationen. Die Sternsinger-Aktion ist die inzwischen weltweit größte Solidaritätsaktion, bei der sich Kinder für Kinder in Not engagieren. Und das seit 1959.

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