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Standort Marburg zählt zur Spitzengruppe

Uniklinikum Standort Marburg zählt zur Spitzengruppe

Das Universitätsklinikum Marburg belegt in der aktuellen Klinikliste des Magazins „Focus Gesundheit“ Platz 13 unter den 100 besten Krankenhäusern Deutschlands und Rang 2 in Hessen.

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Gleich elf Fachgebiete des Marburger Uniklinikums wurden als „Top Nationales Krankenhaus 2016“ ausgezeichnet.

Quelle: Thorsten Richter (Archiv)

Marburg. Im vergangenen Jahr war das Uniklinikum bundesweit auf Platz 11 gekommen, in Hessen hatte es sogar die Spitzenposition eingenommen. Darüber hinaus ehrt das Magazin in seinem großen Krankenhausvergleich die Uniklinik Marburg in den folgenden elf Fachgebieten mit dem Titel „Top Nationales Krankenhaus 2016“:

  • Alzheimer
  • Angststörungen
  • Brustkrebs
  • Depression
  • Kardiologie
  • Multiple Sklerose
  • Parkinson
  • Prostatakrebs
  • Risikogeburt
  • Strahlentherapie
  • Zwangsstörungen.

Für die umfangreiche deutschlandweite Liste befragte das Magazin nach eigenen Angaben mehr als 14000 Haus- und Fachärzte sowie Chefärzte von Kliniken, welche Häuser sie für die besten halten. Auch Daten zu Fallzahlen, Behandlungserfolgen, Komplikationsquoten, der technischen Ausstattung, der Anzahl betreuender Ärzte, der Qualifikation der Pflege sowie zu Patientenzufriedenheit und Hygienestandards flossen in die Bewertung mit ein.

Professor Harald Renz, der Ärztliche Geschäftsführer am UKGM Marburg, zeigte sich über die gute Platzierung seines Hauses in der Spitzengruppe deutscher Kliniken erfreut und gratulierte den ausgezeichneten Klinikdirektoren, den Professoren Lars Timmermann (Neurologie), Tilo Kircher (Psychiatrie und Psychotherapie), Uwe Wagner (Gynäkologie, gynäkologische Endokrinologie und Onkologie), Bernhard Schieffer (Kardiologie), Rainer Hofmann (Urologie und Kinderurologie), Rolf F. Maier (Kinder- und Jugendmedizin) und Rita Engenhart-Cabillic (Strahlentherapie) sehr herzlich.

Der Standort Gießen hat weitestgehend von der Beteiligung an dieser Bewertungsliste abgesehen, teilt UKGM-Pressesprecher Frank Steibli mit.

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