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Stadt schafft weitere Betreuungsplätze

Marburg Stadt schafft weitere Betreuungsplätze

Auch in diesem Jahr hat die Universitätsstadt Marburg zum Schuljahresbeginn neue Betreuungsplätze für Schulkinder an städtischen Schulen geschaffen.

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In Marburg werden weitere Plätze geschaffen, um Schüler nach Unterrichtschluss betreuen zu können.

Marburg. Familie und Beruf könnten durch weitere Betreuungsplätze besser vereinbart werden, erklärte Oberbürgermeister Egon Vaupel. Mit mehr als 790 Plätzen in den Betreuungsangeboten an den städtischen Grundschulen und der Pestalozzischule ist zum Schuljahresbeginn am 24. August eine gute Betreuung gewährleistet. Hinzu kommen noch 150 weitere Betreuungsplätze in Horten und Schülergruppen in freier und öffentlicher Trägerschaft durch den Fachdienst Kinderbetreuung der städtischen Jugendhilfe, durch Elternvereine und die Evangelische Kirche.Dieser Ausbau von Betreuungsplätzen geht einher mit einer zeitlichen Erweiterung. So wird es zum Schuljahr 2009/10 an acht Schulen Gruppen mit Betreuungsangeboten bis 17 Uhr geben, an fünf Schulen bis 15 Uhr und an 3 Schulen bis 14 Uhr. Mit diesem zeitlichen Ausbau hat sich auch die Anzahl der Kinder, die an der Mittagsversorgung teilnehmen, erheblich erhöht. Immerhin stehen allein in den Betreuungsangeboten 480 Plätze mit warmer Mittagsversorgung zur Verfügung. In den ein- bis zweistündigen Angeboten bis 14 Uhr wird ein kleiner Imbiss angeboten. Damit stelle die Stadt sicher, dass die Grundschulkinder ein gesundes Essen erhalten, so der Oberbürgermeister. In enger Zusammenarbeit mit weiteren Schulen, die eine „Pädagogische Mittagsbetreuung“ im Rahmen des Landes-Programms „Ganztagsangebote nach Maß“ anbieten, wurden ergänzende Betreuungskonzepte entwickelt. Die vom Land zur Verfügung gestellten Lehrerstellen ermöglichen den Schulen, eine „Pädagogische Mittagsbetreuung“ zwischen drei und fünf Tagen in der Woche umzusetzen.

Mehr zu diesem Thema lesen Sie am Dienstag in der OP.

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