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Stadt holt ein Drittel der Summe zurück

Veruntreuung Stadt holt ein Drittel der Summe zurück

Die Stadt Marburg hat mehrere Wertgegenstände des Beamten, der mehr als 1,6 Millionen Euro veruntreute, gepfändet. Das sagte Oberbürgermeister Egon Vaupel (SPD) am Mittwoch auf Anfrage der OP.

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Der Akteneinsichtsausschuss hat seine Arbeit beendet. Das neue Parlament kann in der nächsten Legislaturperiode entscheiden, ob das Gremium wieder einberufen wird.

Quelle: Thorsten Richter

Marburg. Die Gegenstände hätten einen Wert von insgesamt einer halben Million Euro, sagte Vaupel.

Unterdessen sind die polizeilichen Ermittlungen gegen den Beamten abgeschlossen, sodass „zeitnah“ Anklage erhoben werden könne, sagte Staatsanwältin Kerstin Brinkmeier.

Heute befasst sich das Stadtparlament in einer Sondersitzung mit dem Veruntreuungsfall. Es geht um die Abschlussberichte aus dem Akteneinsichtsausschuss.

von Anna Ntemiris

Mehr lesen Sie am Donnerstag in der Printausgabe der OP und bereits am Mittwochabend auf Ihrem iPad.

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Veruntreuung

Am 19. Juli beginnt der Strafprozess gegen den städtischen Beamten, der 1,6 Millionen veruntreute.

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