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Staatsanwaltschaft gibt Tipps zum Schutz

Festnahme von Anlagebetrügern Staatsanwaltschaft gibt Tipps zum Schutz

Die Polizei in Mittelhessen hat einer internationalen Bande von Anlagebetrügern das Handwerk gelegt. Ausgangspunkt für die Festnahmen waren Anzeigen zweier Geschädigter aus Marburg und Schwalmstadt (die OP berichtete). Um sich vor Betrugstaten im Zusammenhang mit Aktien und sonstigen Finanzanlagen zu schützen, raten die Staatsanwaltschaft Marburg und das Polizeipräsidium Mittelhessen:

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Wer sein Vermögen schützen will, sollte vor Anlagebetrügern auf der Hut sein.

Quelle: dpa

Marburg.  Lassen Sie sich nicht von hohen Gewinnversprechen blenden. Der Aussicht auf einen hohen Gewinn (Rendite) steht immer ein hohes Risiko bis hin zum Totalverlust gegenüber.

 Bei unerwünschten Anrufen mutmaßlicher Vermögensberater (sogenannte „Cold Calls“) sollte man auf keinen Fall Verträge abschließen oder seine Bankverbindung angeben.

Vertrauen Sie Ihr Geld ausschließlich seriösen Anbietern an. Lassen Sie sich aussagekräftige Referenzen nachweisen.

Wer in Deutschland Finanzdienstleistungsgeschäfte betreiben will, benötigt dafür eine schriftliche Erlaubnis der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin). Lassen Sie sich die Erlaubnis zeigen und informieren Sie sich auf der Homepage der BaFin über zugelassene Finanzdienstleister.

Nehmen Sie sich Zeit. Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen und zum Vertragsabschluss drängen.

Erkundigen Sie sich immer nach der Absicherung Ihrer Investition.

Holen Sie Vergleichsangebote anderer Anbieter ein.

Nutzen Sie den Service von Verbraucherzentralen und spezialisierten Anwälten (Fachanwälte für Kapitalmarktrecht) und lassen Sie die Ihnen vorliegenden Angebote prüfen.

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