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Sprengung der Weltkriegsbombe

Evakuierung am Ortenberg Sprengung der Weltkriegsbombe

Wegen der kontrollierten Sprengung einer Bombe aus dem Zweitem Weltkrieg müssen in Marburg am Mittwochknapp 600 Anwohner ihre Wohnungen verlassen.

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Die Weltkriegsbombe liegt in einem kleinen Waldstück unterhalb der Spiegelslust.

Quelle: Thorsten Richter

Marburg.

12 Uhr: Wie die Pressesprecherin der Stadt Marburg, Sabine Preisler, nun mitteilte, ist die Die Sprengung der Fliegerbombe auf den Marburger Lahnbergen erfolgreich durchgeführt worden. "Der Kampfmittelräumdienst konnte komplett verhindern, dass Splitter gestreut wurden. Die Sprengung sei nach Plan verlaufen. Der Luftraum ist wieder freigegeben. Alle Bürgerinnen und Bürger können jetzt wieder in ihre Wohnhäuser zurückkehren", erklärt Preisler.

Der Kampfmittelräumdienst hat am Mittwochvormittag erfolgreich eine Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg an der "Spiegelslust" entfernt.

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11.22 Uhr: Der Kampfmittelräumdienst vermeldet: "Die Sprengung war erfolgreich"

11.10 Uhr: Die Sprengung ist erfolgt. Der Bereich bleibt aber weiterhin abgesperrt.

Sprengung der Bombe für 11.05 Uhr geplant.

Die OP-Fotografen verfolgen die Szenerie aus sicherer Entfernung.

10.48 Uhr: Eine Gruppe Jugendlicher wurde nach Polizeiangaben am Rand der Absperrung gesehen. Die Schaulustigen wurden daraufhin weggeschickt.

10.45 Uhr:  Kräfte von Hessen-Forst müssen nun auch den abgesperrten Bereich verlassen. Sie hatten noch zu Fuß nach Personen gesucht.

10.15 Uhr: In Vorbereitung der Sprengung kreist derzeit ein Hubschrauber über dem Ortenberg. Dieser hat eine Wärmebildkamera an Bord mit der der abgesperrte Bereich abgesucht wird. Die Polizei möchte sicher gehen, das sich wirklich niemand mehr in dem Gebiet aufhält.

Die Polizei hat das Gelände am Ortenberg weiträumig abgesperrt.

10 Uhr: Die Experten des Kampfmittelräumdienstes werden ab 11 Uhr mit ihrer Arbeit beginnen

8.30 Uhr:  Laut Polizeipressesprecher Martin Ahlich laufen die Vorbereitungen bislang nach Plan. 

8 Uhr: Die 50-Kilogramm-Bombe war vergangene Woche bei Untersuchungen im Wald auf den Marburger Lahnbergen unter einem Baum entdeckt worden. Bei der Sprengung können Trümmerteile weggeschleudert werden. Daher wird das Gebiet in einem Umkreis von rund 500 Metern evakuiert. Erst im vergangenen Monat war in Marburg ein Blindgänger gesprengt worden. Hunderte Menschen mussten ihre Wohnungen verlassen. Bis spätestens 12 Uhr soll die Entschärfung abgeschlossen sein.

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