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Sonne und gute Laune beim Sport-Tag

Sportdies 2013 Sonne und gute Laune beim Sport-Tag

Sommerliche Temperaturen sorgten für gute Stimmung bei den Organisatoren und mehr als 800 Teilnehmern des großen „Sport-Dies“ der Uni.

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Basketball stand beim Sport-Dies hoch im Kurs.

Quelle: Nadine Weigel

Marburg. Marburg. Von „Wandern für Gemütliche“ rund um den Christenberg über Becherstapeln in Hochgeschwindigkeit bis hin zu Stand-Up-Paddling auf der Lahn und einem Beachvolleyballturnier auf den Sandplätzen im Uni-Stadion bot das Programm eine breite Palette an Möglichkeiten zum Bewegen. Neben zahlreichen Breiten- und Funsportarten kamen aber auch die „klassischen“ Sportarten zu ihrem Recht.

 

Allen voran das Fußballturnier. „24 Teams haben sich angemeldet“, berichtete Tobias Böselt, der als Sportreferent des Zentrums für Hochschulsport für die Organisation beim „Sport-Dies“ verantwortlich war. Teams mit teilweise so ausgefallenen Namen wie „Elfmeterbeinküste“ oder „Die Anaeroben“ konkurrierten auf dem Kleinfeld im Uni-Stadion um den Sieg.

Wieder einmal stand in Marburg alles im Zeichen des Tag des Sports. Egal ob Ballsport oder Akrobatik, ob zu Wasser oder auf Sand - im gesamten Stadtgebiet trugen die Sportler ihre Wettkämpfe aus.

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  Auch weitere Ballsportarten fanden entweder im Stadion oder in der direkt am Stadion gelegenen Halle statt. Dort fanden auch in diesem Jahr wieder fast alle Sport-Events statt. In den früheren Jahren hatte es teilweise Vorkämpfe noch auf dem Rasenplatz des Zentrums für Hochschulsport am Afföller gegeben. Doch darauf verzichten die Organisatoren jetzt, auch weil sich längst nicht mehr so viele Teams wie früher für den „Sport-Dies“ anmelden.

Dass die Teilnehmerzahl bei insgesamt fast 23 000 Studierenden nur rund 850 Aktive umfasst, führt Böselt auch auf den universitären Leistungsdruck zurück, der mit dem „Bachelor“- und „Master“-System bei den Studiengängen einhergehen. Diejenigen, die dennoch zum Uni-Sportfest kamen, hatten aber sichtlich viel Spaß und waren durchaus mit sportlichem Ehrgeiz bei der Sache.

von Manfred HItzeroth

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