Volltextsuche über das Angebot:

23 ° / 16 ° Regen

Navigation:
Softeis, Vaupel und „Frankieboy“ singen am Donnerstag auf dem Marktplatz

Maieinsingen Softeis, Vaupel und „Frankieboy“ singen am Donnerstag auf dem Marktplatz

Der Mai kommt mit Riesenschritten: An diesem Donnerstag findet das traditionelle Maieinsingen auf dem Marburger Marktplatz statt.

Voriger Artikel
Terra-Tech-Partner plant Hilfskonvoi
Nächster Artikel
Mini-Räder rücken in den Fokus

Egon Vaupel (Zweiter von links), hier mit (von links) Heinrich Löwer, Klaus Hövel, Jan Sollwedel und Jürgen Hertlein singt zum letzten Mal als Rathauschef den Mai ein.

Quelle: Michael Hoffsteter

Marburg. Oberbürgermeister Egon Vaupel (SPD) wird am Donnerstag, 30. April,  gegen 24 Uhr zum letzten Mal in seiner Funktion als Rathauschef auf der Marktplatz-Bühne das Lied „Der Mai ist gekommen“ intonieren. Stimmlich begleitet wird er von weiteren Offiziellen auf der Bühne und voraussichtlich mehreren Tausend Sängern auf dem Marktplatz.

Zu dem Fest am Markt lädt der Verein Stadtmarketing ein. An mehreren Ständen bieten drei Restaurants leckeres Essen und kalte Getränke, darunter selbstgemachte Maibowle, an.

Maisingen ist Höhepunkt des Marburger Frühlings

„Das Maieinsingen ist eine generationenübergreifende Veranstaltung, Jung und Alt haben zusammen Spaß und feiern friedlich miteinander“, freut sich Vaupel schon auf das Fest. Die Veranstaltung sei ein Fest für Bürger und Gäste“, betonte Klaus Hövel, der Vorsitzende des Stadtmarketings Marburg. Jan-Bernd Röllmann, Stadtmarketingkoordinator, meint: „Das Einsingen in den Mai ist der Höhepunkt des Marburger Frühlings und in diesem speziellen Ambiente einzigartig.“ Bis um Mitternacht der Gockel  kräht und der Mai eingesungen wird,  ist aber bei freiem Eintritt noch ein hochkarätiges musikalisches Programm für alle Besucher geplant.  Um 20 Uhr geht es los, erst um ein Uhr morgens ist Schluss. Zwei Acts wechseln sich ab:

  • Roger Pabst entführt das Publikum mit seiner einzigartigen Sinatra-Show in das Amerika der 40er bis 60er Jahre und will den Abend zu einem swingenden und klingenden Erlebnis im Stil der Klänge von „Frankieboy“ Sinatra machen. Von Hoboken (New Jersey) führt die Reise über Hollywood und Las Vegas nach New York, zum „Big Apple“. Mit Temperament und Charme führt der Sänger und Entertainer durch die Show. Elemente aus Parodie und Comedy, Jazz und Musical  verwebt Pabst zu einem Gesamtkunstwerk.
  • Schneller, härter und lauter wird es mit einer heimischen Band ganz anderen Kalibers: Die Rede ist von „Softeis“, der Band um die Zwillinge Gerhard und Werner Eismann. Die Eismänner an Bass und Gitarre haben noch Sänger Ronnie Moucka, Drummer Michael Walter und Keyboarder Armin Holten dabei. Mit Power, einer virtuosen Beherrschung ihrer Instrumente und einer aufwändigen Licht- und Bühnenshow haben sie sich in den vergangenen Jahrzehnten in Marburg und Umgebung eine große Fangemeinde erspielt. Den Fans werden sie an diesem Donnerstag mit heftigen Songs von „Deep Purple“ und anderen Rockgiganten, aber auch mit soften Tönen auf dem Marburger Marktplatz kräftig einheizen.

von Manfred Hitzeroth

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr zum Artikel
1. Mai
Auch im vergangenen Jahr beteiligten sich zahlreiche Menschen an der Kundgebung zum Tag der Arbeit in Marburg.

„Die Zukunft der Arbeit gestalten wir“ - das ist das Motto der Gewerkschaftsaktivitäten rund um den Tag der Arbeit. Zu Gast in Marburg ist ein hochkarätiger Politiker mit Bezug zur Universitätsstadt.

Kostenpflichtiger Inhalt mehr

Auf der Meinungsseite der OP finden Sie Kommentare zu lokalen und regionalen Ereignissen und zum politischen Weltgeschehen. Sportliche "Einwürfe" und lokale Glossen gehören zum meinungsstarken Erscheinungsbild der Oberhessischen Presse. mehr