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Rot und Grün beharren auf Tempolimit von 80

Temporeduzierung auf Stadtautobahn Rot und Grün beharren auf Tempolimit von 80

Sechs Oberbürgermeister-Kandidaten nahmen bei einer Podiumsdiskussion Stellung zur umstrittenen Reduzierung der Höchstgeschwindigkeit auf der Stadtautobahn.

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Ein Dauerbrenner: Tempolimit auf der Stadtautobahn.

Quelle: Archivfoto

Marburg. „Meine Ohren leiden in Marburg.“ Im Laufe der Diskussion meldeten sich auf ähnliche Weise immer wieder „lärm- und leidgeprüfte Bürger der Stadt“ – so die Selbstbeschreibung eines Marburgers – zu Wort. Rund 100 Interessierte waren zur Diskussionsrunde in den Marburger Stadtverordnetensitzungsaal gekommen, zu der die Bürgerinitivative eingeladen hatte.

Nur einer fehlte an diesem Abend: Regierungspräsident Lars Witteck (CDU) war von der Bürgerinitiative eingeladen worden, hatte jedoch aus Termingründen abgesagt und seinen Abteilungsleiter Adolf Laux zu der Diskussion entsandt.

„Der Regierungspräsident kneift,“ lautete der Vorwurf von Linke-Kandidat Henning Köster an den Regierungspräsidenten. Dieser gehe als politisch Verantwortlicher für ein Tempolimit der Diskussion in Marburg aus dem Weg.

Die Vertreter der Bürgerinitiative kritisieren die Belastung der Bewohner durch den Lärm und die Abgase der Stadtautobahn. Eine Temporeduzierung bezeichneten sie als „ersten Schritt“, um diese Belastungen zu reduzieren.

von Christian Barth

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