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Rhön bekennt sich zur Inbetriebnahme

Partikeltherapie Rhön bekennt sich zur Inbetriebnahme

Die Rhön AG wird im 2.Halbjahr 2015 gemeinsam mit dem Uniklinikum Heidelberg die Partikeltherapieanlage in Marburg für die Behandlung von Krebspatienten in Betrieb nehmen

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Frankfurt. Ein Vertrag sei zwar fertig, aber noch nicht beurkundet. Betreiber wird eine Gesellschaft, die Marburger-Ionenstrahl.

Therapiezentrum GmbH (MIT GmbH) sein, die Rhön gemeinsam mit der Klinik Heidelberg gegründet habe. "Rhön steht zu 100 Prozent  hinter diesem Projekt", erklärte Rhön-Vorstand Dr. Martin Siebert am Mittwochvormittag in Frankfurt während der Bilanz-Pressekonferenz des Konzerns. Die Heidelberger Klinik wird zu 75 Prozent an der MIT beteiligt sein.

Rhön, Betreiber des privatisierten Uniklinikums Gießen-Marburg, legt nach dem Verkauf eines Großteils seiner Krankenhäuser an Fresenius seine Bilanz für das vergangene Geschäftsjahr vor. Überraschend : Das UKGM machte laut Bilanz einen Gewinn von zwei Millionen Euro.
der Konzern-Überschuss sank unter dem Strich um 2,6 Prozent  auf 90 Millionen Euro. Grund dafür waren Kosten für die Abwicklung der Milliardentransaktion und den Konzernumbau, erklärte das fränkische Unternehmen.

von Anna Ntemiris

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Rhön-Klinikum AG
Der  Vorstandsvorsitzende der Rhön-Klinikum AG, Dr. Martin Siebert, berichtete auf einer Pressekonferenz über die Einigung zum PTZ.Foto: Anna Ntemiris

Nachdem der Rhön-Vorstand die Einigung mit der Heidelberger Klinik und Siemens bekannt gab, herrscht in Marburg, Gießen und Wiesbaden große Zufriedenheit. 17 Verträge müssen die Rhön-Chefs noch unterzeichnen, um die Partikeltherapie zu starten.

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