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Retter holen Explosions-Opfer aus den Trümmern

Rettungs-Übung Retter holen Explosions-Opfer aus den Trümmern

Mitarbeiter vom ­Technischen Hilfswerk und den Maltesern Marburg übten gemeinsam mit dem Schulsanitätsdienst aus Amöneburg für den Ernstfall.

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Die Helfer versorgten die Opfer bereits vor Ort, bevor sie ins Krankenhaus gebracht wurden. Zuvor mussten die Helfer die Verschütteten unter erschwerten Bedingungen bergen. Geortet wurden die Menschen in den Trümmern mithilfe dieses Geräts, das Erschütterungen misst und auf Klopfen und Kratzen reagiert.
Fotos: Jan Bosch

Marburg. Die technischen und medizinischen Hilfeleistungen genau aufeinander abzustimmen, besser helfen zu können - das war das Ziel der Übung auf dem Gelände des Technischen Hilfswerks (THW) Marburg.

Das Szenario: Verletzte sitzen in einem Gebäude fest, das durch eine Gasexplosion eingestürzt ist. Mitarbeiter des THW suchten mit Sensorfühlern nach eventuell verschütteten Opfern, mit Teleskopkameras bestimmten sie die genaue Lage der Verschütteten und loteten Einstiegsmöglichkeiten aus. Die Einsatzsanitäter der Malteser kletterten zusammen mit den THW-Helfern in die verbliebenen Hohlräume. Die Aufgabe: Die Verletzten erstversorgen, diese aus den Trümmern retten und sie in der Unfallhilfestelle weiter versorgen. Danach wurden die Opfer an Rettungssanitäter, welche mit Rettungswagen eingetroffen waren, zum Transport in eine Klinik übergeben - alles nur gespielt, versteht sich. Horst Bley vom Malteser Hilfsdienst organisierte die Übung gemeinsam mit Jörg Linne (THW). Mit dabei war der Schulsanitätsdienst der Stiftschule Sankt Johann Amöneburg - mit Sanitätern und Maskenbildnerin.

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