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Resolution für Artenvielfalt

Tropenkonferenz Resolution für Artenvielfalt

Zum Abschluss einer internationalen Tropenkonferenz in Marburg haben mehr als 600 Wissenschaftler eine „Marburger Erklärung“ verabschiedet, in der sie verstärkte Anstrengungen zum Schutz der Regenwälder fordern.

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Sie stehen zur „Marburger Erklärung“ des Kongresses zum Klimawandel in den Tropen: (von links) die Professoren John Kress, Gerhard Kost, Jörg Bendix, Priya Davidar, Manfred Dniekisch und Karl Eduard Linsenmair.

Quelle: Hitzeroth

Marburg. Die weltweiten Bemühungen, die globale Erwärmung zu verlangsamen und die Abholzung der Regenwälder zu stoppen, seien gefährdet, heißt es in der Resolution.

„Wenn wir den bedrohlichen Klimawandel tatsächlich aufhalten wollen, müssen wir vor allem die rapide Zerstörung der Tropenwälder stoppen.

Denn diese ist jährlich für die Freisetzung von fünf Milliarden Tonnen Kohlendioxid in die Atmosphäre verantwortlich“, sagte Professor Manfred Niekisch, Präsident der Gesellschaft für Tropenökologie.

„Aber es ist nicht genug, nur die Kohlenstoffemissionen zu reduzieren, wir müssen gleichzeitig die bedrohten Tier- und Pflanzenarten schützen.

Mehr dazu lesen Sie in der Printausgabe der OP.

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