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Prozess gegen Messerstecherin hat begonnen

Nebenklage stellt Befangenheitsantrag Prozess gegen Messerstecherin hat begonnen

Zum Auftakt des Prozesses am Montagvormittag hat die 27-jährige Angeklagte eingeräumt eine 29-Jährige erstochen zu haben.

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Ermittler sichern Spuren am Tatort.

Quelle: Archiv

Marburg. Die Eltern der getöteten 29-jährigen Frau haben zu Beginn der Verhandlung einen Befangenheitsantrag gegen einen Gutachter gestellt. Die Nebenkläger zweifeln das Gutachten über die 26-jährige Angeklagte an, der vorgeworfen wird, Ende März im Südviertel eine 29-jährige Frau erstochen zu haben. Ihren Befangenheitsantrag begründeten die Eltern der getöteten Frau damit, der Gutachter habe belastende Aussagen von Zeugen nicht gewürdigt. Außerdem gehe er offenbar davon aus, dass die Tat von Anfang an eine Affekthandlung gewesen und von der Angeklagten keine weitere Gefahr ausgegangen sei.

Das Gericht lehnte den Befangenheits-Antrag ab. Es will zunächst den Gutachter in der Hauptverhandlung hören.

Die Mutmaßliche Täterin räumt ein, die 29-jährige Studentin getötet zu haben. Vorerst will sie keine weiteren Angaben machen.

Björn Wisker

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Im Fall der am Mittwochmorgen getöteten 29-jährigen Studentin hat die Staatsanwaltschaft Marburg am Donnerstag neue Erkenntnisse vorgelegt.

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