Ein Blick in das kreisrunde Synchrotron des Partikeltherapiezentrums auf den Lahnbergen.
Marburg. Möglichst bald soll die Krebstherapie starten, bei der eine innovative Bestrahlungsmethode angewendet werden soll, bei der die Bestrahlung mit Kohlenstoffionen und Protonen kombiniert wird. Das Großprojekt wird mit 100 Millionen Euro von der Rhön Klinikum AG finanziert. Bei einem Rundgang schaute sich die OP die Baufortschritte an.
Seit Ende 2009 und voraussichtlich noch bis Mitte dieses Jahres sind Experten im Auftrag der „Uni-Klinikum Gießen und Marburg GmbH“ damit beschäftigt, die Strahlung optimal auszurichten. Was sich so einfach anhört, ist eine hochkomplexe Materie. Allein 400 Millionen winzige Punkte müssen mit Hilfe eines speziellen Software-Programms präzise Voreinstellungen erhalten, erklärt Dr. Peter Grübling, der Projektleiter des Partikeltherapiezentrums.
von Manfred Hitzeroth
Mehr zu diesem Thema lesen Sie in der Printausgabe der OP.
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