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Pädagogisches Reiten ist wieder möglich

6000-Euro-Spende Pädagogisches Reiten ist wieder möglich

Den Kindern und Jugendlichen, die sich in psychiatrischer Behandlung der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie des Universitätsklinikums Marburg befinden, steht ab sofort das pädagogische Reiten erneut zur Verfügung. Im März musste es aufgrund finanzieller Engpässe vorübergehend eingestellt werden.

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Arzu Kurt (von rechts) überreichte die 6000-Euro-Spende an ­Professorin Katja Becker, Alexandra Böth, Alexandra Becker und Gisela Schmitz.

Quelle: privat

Hermershausen. Ermöglicht wurde die Wiederaufnahme dank einer Spende der „Anneliese Pohl Stiftung“ in Höhe von 6000 Euro. Durchgeführt wird die heilpädagogische Förderung der Abteilung Reiten des Elisabeth-Vereins in Hermershausen.

Professorin Katja Becker, Direktorin der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Vorsitzende von „Menschenskinder Marburg“ freut sich: „Wir sind sehr glücklich, die hervorragende Zusammenarbeit mit dem Elisabeth-Verein und das pädagogische Reiten wieder aufnehmen zu können. Unsere kleinen Patienten sind begeistert von diesem tollen Angebot.“

Die Spendenübergabe erfolgte durch Arzu Kurt, Mitglied der Geschäftsführung der „Anneliese Pohl Stiftung“: „Wir möchten den Kindern und Jugendlichen, die sich aktuell in einer schwierigen psychischen Lage befinden, helfen, um möglichst schnell wieder gesund zu werden. Dazu trägt das pädagogische Reiten spürbar bei.“

Durch die Spende kann die vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen dem Elisabeth-Verein und der Kinder- und Jugendpsychiatrie Marburg fortgesetzt werden.

Alexandra Böth, Bereichsleiterin der Mädchenwohngruppen und verantwortlich für das pädagogische Reiten des Elisabeth-Vereins, betont: „Heilpädagogische Förderung mit dem Pferd lindert nachgewiesen psychosoziale Probleme und Störungen und fördert die geistige, soziale und körperliche Entwicklung der Kinder und Jugendlichen.“

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