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Ohne Sauerstoff auf einen 8000er

Vortrag beim Alpenverein Ohne Sauerstoff auf einen 8000er

Der Münchner, Michael Wärthl, zählt seit Jahren zu den weltbesten Allroundbergsteigern.

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Extrembergsteiger Michael Wärthl am „Makalu“, dem fünfthöchsten Berg der Erde.

Quelle: Veranstalter

Marburg. Die Kamera ist seit mehr als 30 Jahren seine ständige Begleiterin auf allen Fernreisen und Expeditionen. Sein neuer Multivisions-Vortrag entführt auf eine Reise zu den schönsten und schwierigsten Bergen der Welt: dem „K2“, dem zweithöchsten Berg der Erde, der unter Bergsteigern als der schwierigste aller 14 Achttausender gilt, dem „Gasherbrum II“, der im Grenzgebiet der Volksrepublik China und Pakistan liegt, dem „Cerro Torre“, einem sehr schwierig zu besteigenden „Granitzahn“ in Patagonien, an der Grenze zwischen Argentinien und Chile, und dem „Makalu-Westpfeiler“, dem fünfthöchsten Berg der Welt, der in der Everest-Region auf der Grenze zwischen Nepal und Tibet liegt.

Michi Wärthl zählt in Deutschland zu den besten Profibergsteigern der alpinen Szene. ­Bereits mit 18 stand der inzwischen 45-Jährige in den bolivianischen Anden auf seinen ersten Sechstausendern. Danach folgten zwei Siebentausender und sein vermutlich größter Gipfelerfolg: Mit 24 Jahren ist er der bisher jüngste Bergsteiger, der jemals ohne Zuhilfenahme von Flaschensauerstoff auf dem „K2“ (8611 Meter) gestanden hat.

Sein Vortrag ist eine perfekte Komposition aus Bild, Film, Text und Musik, vorgeführt in modernster Digitaltechnik, teilt der Deutsche Alpenverein (DAV) Marburg mit. Er veranstaltet den Vortrag gemeinsam mit der Waggonhalle. Die Veranstaltung beginnt am kommenden Sonntag um 19 Uhr im Theatersaal der Waggonhalle, Rudolf-Bultmann-Straße 2g.

Vorverkauf nur in der Volksbank Kletterhalle im DAV-Bergsportzentrum Marburg, Rudolf-Bultmann-Straße 4g und an der Abendkasse des Theaters Waggonhalle.

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