Volltextsuche über das Angebot:

9 ° / 5 ° Regen

Navigation:
OP hält in neuer Serie seltene Traditionen wach

OP Serie „Vom Aussterben bedroht“ OP hält in neuer Serie seltene Traditionen wach

„Vom Aussterben bedroht“ – so heißt die neue Serie, in der OP. Dabei geht es nicht um bedrohte Tierarten, sondern um für die Region typische Dinge, die aus dem Alltag zu verschwinden drohen.

Voriger Artikel
Ferienpass verspricht Ferienspaß
Nächster Artikel
„Mein Panda hat sein Auge gebrochen“

Marburg. Früher, früher da war alles besser. Wer hat diesen Satz nicht schon einmal gehört – oder gesagt. Aber stimmt das wirklich?

Die Menschen, die wir im Rahmen der Serie „Vom Aussterben bedroht“ getroffen haben, sind sich einig: Nein, alles war nicht besser. Aber manches. Es sind Menschen, die sich dafür einsetzten, das alte Sitten, Bräuche und Traditionen auch heute nicht in Vergessenheit geraten.

Menschen wie Hans Dehnert, der in Treisbach einen kleinen Tante-Emma-Laden betreibt, wie Johannes Heuser, der seine Schweine noch auf dem eigenen Hof schlachtet oder wie Wolfgang Mink, Vorsitzender der Ebsdorfer Gefriergemeinschaft. Wer nicht weiß, was eine Gefriergemeinschaft ist und tut, ist im Innenteil genau richtig.

Wenn Sie, liebe Leserinnen und Leser, Sitten und Bräuche kennen, die langsam und unbemerkt aus dem Alltag verschwinden, können Sie uns helfen. Nennen Sie uns Hüter der Traditionen unter Telefon 06421/409-372 oder per E-Mail serie@op-marburg.de.

von Marie Lisa Schulz

Mehr lesen Sie am Freitag in der Printausgabe der OP und bereits am Donnerstababend auf Ihrem iPad.

Voriger Artikel
Nächster Artikel

Auf der Meinungsseite der OP finden Sie Kommentare zu lokalen und regionalen Ereignissen und zum politischen Weltgeschehen. Sportliche "Einwürfe" und lokale Glossen gehören zum meinungsstarken Erscheinungsbild der Oberhessischen Presse. mehr