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OB schließt Privatisierungen aus

Städtischer Haushalt OB schließt Privatisierungen aus

Die Haushaltskrise in der Universitätsstadt wird keine Privatisierung von Stadtwerken, Gewobau, Dienstleistungsbetrieben oder anderem öffentlichen Eigentum zur Folge haben.

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Marburg. Auch soll die Gewerbesteuer nicht nochmal erhöht werden,  um die Einnahmen der Stadt zu verbessern. Das hat Maburgs Oberbürgermeister Dr. Thomas Spies (SPD, Foto: Ruth Korte) am Montag gesagt.

Bis Ende Mai soll die Stadtverwaltung konkrete Sparvorschläge machen, so dass in allen Bereichen Geld gespart werden kann, um das strukturelle Defizit in Millionenhöhe zu bekämpfen. „Es gibt keine Vorfestlegungen, wo und wie gespart wird. Klar ist aber, dass es spürbare Einschnitte geben muss. Allerdings ohne die gewachsene soziale Infrastruktur kaputt zu machen“, sagt Spies.

Auch alle Gebühren, die Bürger etwa für Kinderbetreuung bezahlen, „werden geprüft“. Zuletzt stiegen die Ausgaben der Stadt vor allem bei Abschreibungen sowie im Personalbereich und im Sozialsektor.

von Björn Wisker

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Spies schiebt Sparvorschläge auf

Keine Erhöhung der 
Gewerbesteuer, Überprüfung aller Gebühren und der Sozialstandards: Oberbürgermeister Dr. Thomas Spies (SPD) will das strukturelle Haushaltsdefizit bis 2018 bekämpft haben.

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