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Notbedachung ermöglicht Sanierung des Hörsaalgebäudes

Marburg Notbedachung ermöglicht Sanierung des Hörsaalgebäudes

Bis Ende Oktober müssen die meisten Bauprojekte der Philipps-Universität, die über das Konjunkturpaket II finanziert werden, beendet sein.

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Die Notbedachung auf dem Marburger Uni-Hörsaalgebäude macht es möglich, dass die Sanierung des Gebäudes auch im Winter voranschreiten kann.

Quelle: Thorsten Richter

Marburg. Im Uni-Senat stellte Maja Kunath, die Leiterin der Uni-Bauabteilung, den aktuellen Stand in Sachen Sanierung zahlreicher Uni-Gebäude vor. Dafür stehen aus dem Konjunkturpaket II von Bund und Land Hessen knapp 34 Millionen Euro zur Verfügung. Alle Projekte müssen Ende des Jahres abgeschlossen sein, weil dann die zweijährige Laufzeit des Konjunkturpakets II beendet ist, wie Kunath erläuterte. Das bedeutet aber auch, dass die Sanierungs- und Umbauarbeiten in den meisten Fällen abgeschlossen sein sollen, weil danach die Rechnungen für die die Baufirmen erstellt werden müssen. Abgerechnet werden muss bis Ende Dezember dieses Jahres.

von Manfred Hitzeroth

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