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Nebenklage plädiert auf Mord

Totschlag-Prozess Nebenklage plädiert auf Mord

Nach elf Verhandlungstagen endete am Dienstag die Beweisaufnahme im Prozess gegen einen 56-jährigen, der im April vergangenen Jahres seine Ehefrau in der Biegenstraße getötet haben soll.

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Im Beisein von Verteidiger Sascha Marks (sitzend) nimmt ein Gerichtsmitarbeiter dem Angeklagten die Handschellen ab.

Quelle: Thorsten Richter

Marburg. In ihrem Plädoyer forderte die Staatsanwaltschaft eine achtjährige Haftstrafe wegen Totschlags. Die Nebenklage plädierte wegen Heimtücke und Tötung aus niederen Beweggründen auf Mord.

Zuvor hatte die Kammer unter dem Vorsitzenden Richter Dr. Carsten Paul einen letzten Beweisantrag der Nebenklage abgelehnt. Diese hatte in dem Gutachten des Sachverständigen wissenschaftliche Mängel moniert und ein weiteres psychiatrisches Sachverständigengutachten gefordert.

Nach den Worten des Richters seien keine Mängel erkennbar und an den Fähigkeiten von Gutachter Wolfgang Kloß nicht zu zweifeln.

von Heike Horst

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