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Nachtleben in Marburgs Kirchen

Offene Türen Nachtleben in Marburgs Kirchen

20 Kirchen luden am Samstag zur zweiten ökumenischen „Nacht der Kirchen“ mit Musik, Gesang, Literatur, Führungen und Gebeten ein.

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Begegnung im Gärtchen des Christus Treffs: Besucher genossen den Blick über die Stadt und kamen miteinander ins Gespräch.

von Lisa Kroggel

Marburg. Vom Kirchengeläut um 20 Uhr bis um 24 Uhr standen die Türen der Marburger Gotteshäuser Besuchern aller Konfessionen offen. Je nach Programm nutzten die Nachtaktiven die Gelegenheit, den Lärm der Stadt hinter sich zu lassen, zu singen, miteinander zu sprechen und Neues von den Kirchen zu erfahren.
Auf das gesellige Gespräch konzentrierte sich das Programm des Christus Treffs (CT) am Steinweg. In seinem versteckten, malerischen Balkongärtchen oberhalb der „Cavete“ mit Blick auf die Oberstadt und die Elisabethkirche versammelten sich die Gäste bei Getränken und Süßigkeiten.
Nahezu pünktlich zum Kirchengeläut um 20 Uhr konnten sie vom mit Lichtern dekorierten Treffpunkt aus den Regenbogen bewundern, der sich kurzzeitig über Marburg erstreckte.
„Das war ein tolles Zeichen“, freute sich die Mitgründerin des CT und die kleine Gesellschaft. Denn der Regenbogen sei ein positives Zeichen Gottes, das mit der biblischen Arche zusammenhänge, erläuterte Elke Werner. Mit ihrem Mann hatte sie vor 27 Jahren den CT ins Leben gerufen. Die offene Gemeinde würde insbesondere von jungen Menschen angenommen, die den regelmäßigen Gottesdienst in der Lutherischen Pfarrkirche oder den englischen im „ChristHaus“ am Ortenberg nutzen, berichtete Werner.


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