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Neujahr

Nach dem Gebet wird sauber gemacht

Die Mitglieder der islamischen Gemeinde Ahmadiyya Muslim Yamaat reinigten am Neujahrsmorgen die Straßen.

Die Mitglieder der Ahmadiyya-Gemeinde räumten im Biegen- und Nordviertel am Neujahrsmorgen auf. Diese Aktion ist zur Tradition der islamischen Gemeinde geworden.

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Marburg. Am Neujahrsmorgen liegt in der Stadt bekanntlich viel Abfall herum. Der Reinigungsdienst des Dienstleistungsbetriebs der Stadt Marburg hat viel zu tun, um die Reste der Silvesternacht zu entfernen. Seit einigen Jahren wird er dabei stets an Neujahr von freiwilligen Helfern der Ahmadiyya Muslim Yamaat-Gemeinde unterstützt. Frühmorgens um 6.30 Uhr trafen sich die Mitglieder zu einem gemeinsamen Bitt-Gebet „Dhadaschud“ in der kleinen Moschee der Gemeinde an der Ecke Bunsenstraße/Uferstraße.
Im Anschluss wurde das erste der fünf täglichen Pflichtgebete, auch „Fajjar-Gebet“ genannt, ausgeführt. Danach stärkten sich die Teilnehmer mit einem gemeinsamen Frühstück.

Mit dieser Aktion wolle man den Mitbürgern ein frohes neues Jahr wünschen und Gemeinwesenarbeit leisten.

Mehr zu diesem Thema lesen Sie in der Printausgabe der OP.


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  • Ja, Rassismus ist was ekelhaftes ! Maier – 07.01.10
    Man denke nur an den Rassismus der Türlen 1915/16 beim Völkermord an den Armeniern - nur, warum schämen die sich nicht dafür ?
  • @ Ati Maingruß – 07.01.10
    Sehr geehrter Herr Ati,

    als weltoffener gebildeter Moslem, so wie Sie sich selbst beschreiben, ist es mir nicht so ganz erklärlich, warum Sie die gesellschaftliche Problematik nicht-moslemischer Staaten durch die weltweite Islamisierung erst heute erkennen und menschlich erklärlich sich die Frage stellen, was mit Ihnen hier geschehen könnte.

    Sie selbst als Master of Art, ein Studienabschluß der Gesellschafts- und Sozialwissenschaften oder Sprach- und Kulturwissenschaften oder Wirtschaftswissen nutzen ja auch eine Freiheit und wissen sicherlich selbst, warum Sie in ein Land, in dem Ihre Religion gelebt wird, nicht umsiedeln bzw. sich nicht dort haben ausbilden lassen, oder?

    xxx
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    xxx

    Ist erkennbar, dass Kritik mit zur Erkenntnis führen kann, wobei das Ziel der Kritik zur Umsetzung einer wirklichen Menschenwürde, Menschenrechte, Gerechtigkeit, Wahrheitsliebe, Friede der Nationen führen soll?
    Aus eigener freier Erkenntnis und nicht als demütige Folgeleistung einer Gesellschaftsordnung!
    Und Europa versucht dies zu leben und wie ich meine, ganz gut. Angriffskriege innerhalb Europa’s sind heute ausgeschlossen, in moslemischen Staaten auch?

    Und wir in Deutschland vermissen halt wirklich die Kritik der mohammedanischen Gläubigen zu den mörderischen Aktionen Ihrer Glaubensgeschwister.
    Ex-Moslems die das wagen müssen allerdings aus den eigenen (früheren) Reihen um Ihr Leben fürchten!!! Ergeht es Ihnen auch so?

    Als weltoffener gebildeter Mensch dürfte es Ihnen doch leicht fallen, sich mit Ihren Glaubensgeschwistern über ein Verhalten zu einigen, dass der Tradition des Landes in dem Sie leben entspricht und gemäß Ihrer Bildung sollte es eine Selbstverständlichkeit sein, für Freiheiten sich einzusetzen, wie z.Bsp. Meinungsfreiheit, Freiheit der Kunst, Pressefreiheit, Informationsfreiheit, Berufsfreiheit, Wissenschaftsfreiheit, Freiheit der Kritik, Gleichstellung der Geschlechter… Sie genießen diese Freiheiten doch auch, oder?

    Also bitte nicht jammern, nutzen Sie Ihr geistiges Potenzial, Ihre gesellschaftlichen Verbindung und treten Sie in Kontakt mit Ihren Mitmenschen, Glaubensgeschwistern. Informieren Sie sich, mischen Sie sich ein, reden Sie mit, nur so finden Veränderungen statt. Und die beginnen im Kopf, sozusagen durch die eigenen Überzeugung aufgrund von Wissen und Erfahrung.

    Und mit plumpen Kehr-Aktionen lassen wir uns nicht erzählen, dies sei eine erfolgreiche Integration.









  • Korrektur L.S. – 07.01.10
    Korrektur

    Ich wollte mein Schreiben an Edurado richten, der Ati so zurechtgewiesen hat mit dieser Angst und 1933 Geschichte.

  • Gab es eine Volksbefragung?? L.S. – 07.01.10
    Sehr geehrter Ati,

    eine Frage drängt sich mir da auf: "Hat man das deutsche Volk jemals darüber abstimmen lassen ob es eine massenweise migration aus der Türkei und anderen Kulturfremden Ländern haben wollte?" Soweit ich weis, war das nie so der Fall. Von daher kann ich die Angst der Leute vor Überfremdung verstehen, schon alleine die demographische Entwicklung von uns einheimischen Deutschen lässt es Erahnen. Wenn deutsche eine Fertilitätsrate von rund 1, 3 und Orientalen eine von 3, 4 oder 5 haben lässt sich doch daraus ersehen, dass sich die Verhältnisse in den Nächsten Jahrzehnten deutlich ändern werden. Die jetzt 20-30 Jährigen müssen damit fertig werden. Muslimische Freunde bestätigten mir offen, das die Geburtenrate ein Wichtiger Wachstumsfaktor für den Islam ist. Und der Islam hat nun einmal eine Schwester, nämlich die Scharia, Ohne die Scharia ist der Islam nicht Islam. Ohne Scharia ist er nur eine Vorstufe auf das Was noch kommen soll. Nämlich die Staatwerdung (mit anschließender Einführung der Scharia)

    Bitte werfen sie die Ängste der Menschen nicht so einfach in den Wind.
  • @ Ati Deutscher – 07.01.10
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  • Böses Ende. Ati – 07.01.10
    Das böse Ende wird kommen... die ersten die drunter leiden müssen und jetzt schon leiden sind menschen wie ich. Gebildet , weltoffen , modern und Moslem.
    Was habt ihr mit Menschen wie mir vor ? wo soll ich denn hin ?? Ich gehöre hier her und nirgendwo anders hin.
    Ich habe als Moslem diese Religion einfach anders kennegelernt als alle Kritiker hier behaupten. Es tut mir leid ich kann eure Ängste zwar verstehen , weil man immer angst vor dem hat was anders ist , aber teilen kann ich sie nicht ! Ich will doch nur friedlich in meiner Heimat leben können. Ach wenn ich nicht so aussehe wie ihr und auch nicht euren Glauben teile bin ich trozdem Deutscher und ein Teil eurer Gesellschaft. Ob ihr nun wollt oder nicht! Anstatt mich loswerden und mich heimatlos machen zu wollen sollte man lieber nach wegen suchen wie man aufeinander zugehen könnte . aber Nein. Hass , angst sind ja viel sinnvollere Maßnahmen. Ich bin ein Master of Arts. In Deutschland ausgebildet und berfulich sehr aktiv. Laßt mich in frieden leben !!!
  • Gespannt F.Hermann – 07.01.10
    Wenn solch ein kleines Ereignisse, wie Strassefegen, solch große Reaktionen hervorruft. Dann frage ich mich was wäre los, wenn man in MR eine Moschee bauen möchte?
    Das, dass Thema Islam die Mensch bewegt kann ich nur zu gut verstehen.
    Auch die Schweizer verstehe ich, in Deutschland wäre eine solche Initiative noch deutlicher ausgefallen. Aber anscheinend interessiert niemanden was im Volk vorgeht, ich hoffe das nimmt nicht mal ein böses Ende.
  • Teamwork Ein Marburger – 07.01.10
    Der Foto ist der Hammer. 12 Kerle, vier mit Besen, einer mit Handfeger und ein Müllsack der zu 20% gefüllt ist,also lang kann die Aktion nicht gedauert haben und darüber hinaus ist das ein gestelltes Bild, das sieht ja jeder Blinde.Was wollte die OP damit erzeugen??Das nenne ich Hinterhofjournalismus.Die OP wird diesen Bericht aus mangelnder Kritikfähigkeit löschen!
  • statt Trinkgeld für die Straßenreinigung sparen wir und fegen selbst Maingruß – 06.01.10
    Muselmanen die Frauen-Arbeit = Putzen/Fegen übernehmen?
    Wirklich vorbildlich für solche Schwerstarbeit...und das am Neujahrstag!!
    Wirklich rekordverdächtig und tatsächlich eine integrative Handlung die es bis in die Zeitung schafft.

    Nur: im laufe des Jahres sind weder deren Gattinnen noch Sie selber am Wochenende bei der sogenannten Hausordnung, sprich Treppe putzen, Boden/Keller und Mülltonnenplatz fegen...regelmäßig zu sehen!
    (Ausnahmen bestätigen die Regel.)

    Da hört die Reinlichkeit offenbar vor der eigenen Wohnungs-Tür auf, und gemeinnützig belastend werden nur die Nachbarn zur Toleranz aufgefordert über Schuh- und Dreck-Ansammlung im Miethaus und Kellern im Laufe des Jahres; mal abgesehen von Ruhestörungen wie Kindergeplärr auf der Straße bis spät in die Nacht...na und die machen auch Dreck, der dann (endlich?) zu Neujahr aufgewischt wird!!!

    Alle Achtung!



  • Wer ist das ? Sepp – 06.01.10
    Katholen und Evangelen?
    Was soll das sein?
  • Pressefreiheit Johann Wiegand – 06.01.10
    Ja ja, Pressefreiheit ist die Freiheit der Presse, nichts berichten zu müssen wenn es ihnen zu unbequem ist.

    Meine Freiheit ist, eine solche "Pressefreiheit" künftig nicht mehr zu verteidigen. Mein Haus ist ja schon abgebrannt und infolgedessen bin ich auch nicht frei, was geht mich also eure Freiheit an?
  • Johann Wiegand – 06.01.10
    Der Kommentar wurde von der Redaktion entfernt. Bitte beachten Sie die Nutzungsbedingungen für Leserkommentare am Seitenfuß.
  • re: @ ati Wer kann etwas dagegen haben? v. Lensin – 06.01.10
    Die Statistiken kann jeder beim Berliner Senat, bzw. der beim IPN der CAU Kiel nachlesen.

    Kein Mensch hat behauptet, "dass alle Ausländer grundsätzlich kriminell sind." Ich habe behauptet, dass der Anteil der Ausländer bei den Gewalttätern erheblich signifikant höher ist, als bei den Deutschen.

    Und ich bin dafür, die die kriminell sind sofort abzuschieben.

    Ihre Behauptungen, meine Vorschläge seien "primitiv" und "realitätsfremd" stimmen. Es ist eine einfache (lat. primitivus) Lösung, die Geld spart und unser Land friedlicher macht. Leider ist sie noch "realitätsfremd". Doch ist sie bei nicht EU-Ausländern grundsätzlich durchsetzbar.

    Die Behauptung, mein Vorschlag sei "rassistisch", ist eine UNVERSCHÄMTHEIT. Die Rasse von Menschen ist gar kein Thema bei mir.

    Es geht nur darum ob man Bürger unserer EU ist oder nicht und darum, ob man den Staat schädigt oder ihm nutzt. Migranten müssen dem Staat nutzen, in den Sie Einwandern. Dass das Einwandererstaaten grundsätzlich so sehen, belegt diese Tatsache:

    Qualifizierte Einwanderer:
    Kanada 99%
    USA 75%
    Deutschland 5%

    Höchste Zeit das zu ändern! Kriminelle und Leistungsunwillige Ausländer abschieben. Dafür integrationsbereite, fleißige und gut qualifizierte aufnehmen!

    Wer kann da etwas dagegen haben?

    Übrigends, wer behauptet, dass Armut zu Kriminalität führt, diskriminiert die armen Menschen in unserem Land. Unkultur und mangelnder Respekt vor unseren Werten, sowie Fatalismus, Antriebslosigkeit und Faulheit führen zu Kriminalität.





  • @ Ati – 06.01.10 Deutscher – 06.01.10
    Du wünscht dir.....unter VIELEM anderen,angstfrei(!) hier leben zu können???
    Du weisst so gut wie ich,daß die Angst vor fremdenfeindlichen Übergriffen nur geheuchelt ist,da es im Vergleich zur Ausländerkriminalität praktisch KAUM diese ominöse, den Deutschen unterstellte,von Sozialisten mit erfundene "Ausländerfeindlichkeit" gibt. Im Gegenteil,wir haben JAHRZEHNTE ALLE mit offenen Armen aufgenommen und sie wo es nur ging unterstützt!
    ALLE haben diese Hilfe auch angenommen,bis auf eine Gruppe: Den Grossteil der Moslems!
    Tatsächlich ist es außer dem vielfachen Sozialmißbrauch und Sozialhilfebezug durch Muslime auch im Bezug auf "angstfrei leben" komplett andersrum!
    Es gibt eine MASSIVE Deutschenfeindlichkeit unter Ausländern!!!
    Im Kreis Krefeld sind "Migranten" beinahe 20 MAL so oft straffällig als Deutsche!
    Opfer sind zu fast 100 % DEUTSCHE!
    Also betreibt bitte hier keine Propaganda!
  • bla Ati – 06.01.10
    Wenn alles Menschen einfach Open mindet wären und nicht an uralte primitiven völker trennischen Gedanken oder Ideologien festhalten würde gäbe es auch keine Dikusion...... Diese primitiven und dummen Gedanken haben leider überall auf der Welt zuviele Menschen. Ob es nun Moslems , Christen , Juden , Hindus , Budhis oder Konfuzianer sind , solange sie so engstirnig denken sind sie fehlerhaft..... Over an OUT !!
  • Sauber machen Fiete – 06.01.10
    Wenn ich mir die Moslem Viertel in meiner Stadt ansehe macht da anscheinend keiner sauber.
    Ich behaupte mal das Foto ist gestellt.
  • Bemerkenswert Beobachter – 06.01.10
    Es ist schon bezeichnend, kein anderes Thema wird so sehr Kommentiert
    wie der Islam. Siehe auch den Artikel über dieses Ramadanzelt, lt.Jahr, da waren es so 85 Kommentare. Aber so sehr das Thema Islam auch die Menschen bewegt, die Realität wird totgeschwiegen. Ein fataler Fehler, dass sieht man hier, es geht um eine Strassenreinigung und die Leser Explodiert förmlich. Daselbe erlebe ich wenn man sich mit Menschen in der Stadt unterhält. Es ist allerhöchste Zeit das in Deutschland aufgewacht wird.
  • Pisa :) und andere merkwürdige Statistiken Ati – 06.01.10
    @ Nacharn Post.
    Tut mir leid aber sowas kann nur jemand behaupten und schreiben der kein Bezug zur Realität hat. Wenn auch nur ein Funken wahrheit in deiner aufgeführten Statistik steckt solltest du auch wissen warum das so ist. Ich mein du willst mir doch nicht erzählen dass alle Ausländer grundsätzlich kriminell sind. Oh entschuldige ich meine natürlich nicht EU-Ausländer . :-)
    Und deine Lösungsvorschläge sind primitiv , realitätsfremd und rassistisch. Wenn das so kommen sollte , bin ich dafür dass auch jeder EU-Ausländer und jeder "deutscher" der kriminelle Gedanken hat ausgewiesen wird. Bauen wir uns eine Fantasiewelt :-)
  • ... dann klappt es mit dem Nachbarn v. Lensin – 06.01.10
    Mohammedanische Einwanderer, die sich engagieren haben es in Deutschland oftmals schwer. Ihnen wird - wie hier - nicht selten mit Häme begegnet. Das ist m.E. so, weil es zu viele Migranten gibt, die sich nicht integrieren wollen.
    Für Berlin gilt: 72% der türkische Migranten sind ohne Berufsabschluss, nur 23%(!) von ihnen arbeiten. Dafür liegen mohammedanische Migranten bei den Gewaltverbrechen in der Statistik ganz vorne und in PISA im Schnitt(!) ein bis zwei Jahre hintenan.

    Würden die islamischen Gemeinden ihre Gewalttäter endlich in den Griff bekommen, würden kriminelle Ausländer bei der ersten Straftat sofort ausgewiesen werden, würden nicht EU-Ausländer, die die Sozialkassen belasten endlich abgeschoben und die Einreise nach Qualifikation und Integrationsbereitschaft geregelt werden, dann würde den dann noch hier lebenden Migranten mit weniger Häme begegnet werden.

    Mit anderen Worten: Kriminelle und arbeitslose Migranten abschieben, dann klappts auch wieder mit dem (ausländischen) Nachbarn!

  • Opferrolle Ati – 06.01.10
    mit der Opferrolle kann ich nichts anfangen....
    Wissen sie , Ich sehe Integration einfach nciht als nötig. Jeder Mensch sollte sich so entwickeln wie er will , solange er sich an Gestze hält. Das ist alles was ich meine. Daher keine Integration nötig. Ich finde nicht dass der Afrikaner aus cote de voir nicht zwingend deutsche Eigenschaften annehmen muss. Ich finde ihn unintegriert wahrscheinlich spannender und lustiger ... wie es meist in meinem Leben der Fall war. Ich hatte nie Probleme in diesen Land zurecht zu kommen , egal wo der jenige herkam. Ich kam mit allen zurecht. Liegt das an mir ? oder woran liegt das ? Das einzige was erstrbenswert für jeden sein sollte wäre eine einheitliche Sprache , welche das auch immer sein mag. ein schönes arabisches Sprichwort sagt :-) : Wer die Sprache eines Volkes erlernt hat nichts böses von ihnen zu erwarten !! In sachen Sprachintegration hat Deutschland defizite . Es ist auch die einzige Integration die nötig ist ..... Liebe Grüße
  • Muslim schnucki :-) – 06.01.10
    Ich gebe dir sicherlich nicht ganz unrecht... aber .... Ich bin auch sunitischer Muslim... und nur ein Mischlingsdeutscher. Hab aber keine andere Heimat als hier . Ich bin hier zuhause. Vieleicht bin ich für dich mal ein positives Beispiel für einen modernen weltoffenen Muslim , der auch nicht sonderlich religiös ist. Und ich bin keine Minderheit unter Muslime das kann ich dir garantieren !!:-) . Lieber Mitbürger :-) : Deine Angst ist die Angst die ich im ersten post verfasst habe. Diese angst ist unnötig und versprüt nur Hass. Übrigens die gleichen Argumente die du benutzt , nutzen Christ und westliche Welt Gegner in Islammischen Raum auch. Es sind die gleichen Argumente ... schon lustig oder :-) ...
  • Flucht in die Opferrolle Eduardo – 06.01.10
    Sehr geehrter Ati,

    Fremd ist nicht gleich Fremd. Diese Verallgemeinerung wird aber gerne von denen benutzt, die berechtigte Kritik an den offen erkennbaren Integrationsdefiziten einzelner (nicht aller!) Zuwanderergruppen pauschal als “Angst vor dem Fremden” diskreditieren.
    Ich frage mich, welches Motiv dahinter stehen könnte und das für mich plausibelste ist: Es ist einfach bequemer, sich in eine plakative Opferrolle (“1933“) zu flüchten und dann (mit Unterstützung staatlich bezahlter Integrations- und Migrationsexperten)
    möglichst viele Sonderrechte für sich einfordern.
    Als meine Tochter ihren letzten Geburtstag feiern wollte, haben wir ihr eine Party in einem Vereinsheim spendiert. Raten sie mal, welche Schulkollegen/Innen NICHT gekommen sind.
    Soviel zum Thema “Integrationsproblem”.
  • an Schnucki. TTT – 06.01.10
    Wer wünscht sich das nicht. Hier wird ja fleißig gelöscht.

    Nur musst du die REALITÄT des Islam anerkennen und sehen, dass außer den ALEVITEN bei der Islamikonferenz KEINE islamische Vereinigung bereit war, sich auf den Boden des GG und der Menschenrechte zu stellen.

    Das bedeutet, der angriff auf deutsches Recht, deutsche Sitten und die Menschenrechte geht nicht von uns, sondern von islamischen Verbänden und Gemeinden aus.

    Erst wenn du das anerkennst, bist du auch in der Lage uns Islamkritiker zu verstehen. Wir wollen das was du willst, sehen uns aber durch den aggressiven Islam daran gehindert.

  • P.S. Ati – 06.01.10
    komischerweise hat das 2006 bei der Fußball WM funktioniert. Alle fanden Deutschland toll... alle waren Deutschlandfans und hatten eine tolle Einstellung zu ihren Land. Wir waren großartige Gastgeber. Leider nur weil wir wußten dass die meisten ja gott sei dank wieder gehen...... traurig oda ?? :-)
  • Schnucki Ati – 06.01.10
    schnucki find ich gut :-)
    so.... Es geht mir natürlich nicht um Hitler und 1933. Das war nur ein Beispiel was passieren kann wenn zuviel Angst herscht. Mit dem angst der Menschen kann man ganze Gestze kippen... siehe Patriot Act !!
    Ich wünsche einfach ein weltoffenes , sozial gerechtes , unrassistisches und jeder kann denken und machen was er will solange er nicht gegen Gestze verstößt Deutschland. Ich wünsche mir weniger Anfeindungen gegenüber Muslime , gegen Juden und gegen andere Hautfarben. Ich wünsche mir meine Heimat HASS und ANGSTFREI. Ist das wirklich zuviel verlangt ? Ich wünsche mir kein Utopia ; Ich wünsche mir nur eine funktionierende Demokratie und nicht eine die nur heuschelt.
  • Angst TTT – 06.01.10
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  • Kommentare Ati – 06.01.10
    Hier wird mal wieder das größte Problem der deutschen Kultur deutlich.... Angst !! Wir haben schon immer Angst!! Angst vor allem Fremden und vor allem was anders ist. Das liegt und im Blut ... leider. Wir sollten nur daran denken wohin uns genau diese Angst um 1933 hingeführt hat. Und natürlich ist es für uns deutschen wichtig dass alles was anders ist auf uns zu kommt und nicht umgekehrt. Menschen mit anderen kulturellen Hintergrund egal ob sie eingebürgert sind oder nicht erkennt man ja schon an der Nasenspitze und werden hier nur als Gäste geduldet. Das ist es doch was in euch vorgeht. Das mit der Nase hatten wir auch um 1933. und von wegen Integration fehlgeschlagen. Wir wollen diese Menschen doch garnicht integrieren. Am besten alle in Berlin Neukölln verstauen, Mauer rum und ruhe ist. Armes deutschland .... Rassisumus kriegt man hier nichtmal mit und wird unter dem Deckmantel der Menschlichkeit verstekct. Ich schäme mich !!!
  • Ahmadyya TTT – 06.01.10
    Das Kehren kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass bei Ahmadyya arrangierte Ehen als auch die Vielehe Gang und Gebe sind.

    Von einer freien persönlichen Entfaltung der Töchter möchte ich mal gar nicht erst anfangen.

    Aber Hauptsache mal was nettes geschrieben, gelle. So ein paar Menschenrechtsverletzungen duldet man bei "solch furchtbar netten Leuten" doch gerne. Schließlich geht es um Religionsfreiheit und Multi-Kulti.

    Ahmadyya ist nicht als Religionsgemeinschaft anerkannt und das hat seine Gründe.

    Ansonsten hat der Autor schön rosarot gepinselt. Echte Qualität. Stark.
  • Anderes Licht Familienvater – 06.01.10
    Nett von den Leuten, wirklich nett. In diesem Licht betrachtet ist es auch gar nicht schlimm, dass die Schriften der Ahmadiya das Schlagen von Ehefraun gutheißen. (Google: Ahmadiya Moschee Berlin Tag der offenen Tür)

    Familienvater
  • 1€ AliBenGator – 06.01.10
    Wieso sehe ich bei den 1€-Jobbern, die dieser Arbeit täglich nachgehen, niemals einen von diesen "Gläubigen"?
    Bestimmt weil die "gläubigen" Herrschaften unsere Rente erarbeiten müssen...
  • Daniel: Jetzt kommt mal wieder runter Starenberg – 06.01.10
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  • Find ich gut Claudia – 06.01.10
    Das ist eine sehr gute sache, die man/frau auch den Katholen und Evangelen empfehlen sollte.
    Ganz besonders ärgert mich jedes Jahr der viele Abfall vom Weihnachtsmarkt an der Elisabethkirche.
  • Nebelkerze Oberhesse – 06.01.10
    Was soll dieser Artikel, ist man in der Redaktion mal wieder zum Schluß gekommen, daß man nach all den Attentätern zu Weihnachten jetzt wieder Anfangen muß den Deutschen die positiven Seiten einer krass verfehlten Migrationspolitik vor Augen zu halten. Führen Sie doch mal Interviews mit diesen Männern wie deren Ehen zustande gekommen sind und was deren Töchter dürfen oder nicht dürfen ! Das wäre doch mal interessant ! Wir durchschauen so langsam diese scheinheilige Strategie der Meinungsmacher in Deutschland, gegen die Wirklichkeit kommen auch sie nicht an.
  • Saubermachen find ich toll lucilla – 06.01.10
    Ich mache jeden Tag nach dem Essen meine Küche sauber. Wird mir jetzt auch ein Artikel gewidmet? Bitte, bitte!
  • Sack Reis waldemar – 06.01.10
    Bemerkenswerter Artikel, ein Sack Reis ist in Cina umgefallen!
    Wenn jedoch meine Tochter von einem Türken belästigt und angegrapscht wird(so Passiert) interessiert das weder Polizei noch die Medien, verrrückte Welt.
  • Opfer Alfred – 06.01.10
    Da sieht man es wieder: Immer müssen Muslime die Drecksarbeit machen ;-)
  • OP Oberhessische Presse – 06.01.10
    Der Kommentar, der irreführend mit dem Namen der Oberhessischen Presse gepostet wurde, wurde von der Redaktion entfernt. Bitte beachten Sie die Nutzungsbedingungen für Leserkommentare am Seitenfuß.
  • Nach dem Gebet Reinigungsaktion Stadtallendorfer – 06.01.10
    Der Hintergrund: Der Muhazin hatte befohlen, die sichtbaren Folgen der unislamischen Sylvesterknallerei in seinem Machtbereich schnellstmöglich zu beseitigen. Natürlich war zufällig ein Foto Onkel dabei und so konnte man zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen und der OP das als Integrationsleistung verkaufen. Frauen waren übrigens nicht zugelassen. Natürlich Zufall, hat nix mit dem Islam zu tun.

    maliny
  • Jetzt kommt mal wieder runter! Daniel – 06.01.10
    Was geht denn bei euch ab? Ich sehe den Islam durchaus kritisch aber ich bin kein Rassist, ihr offenbar schon!

    Vllt lest ihr aber auch keine Zeitung und wisst deshalb nicht, dass durchaus von solchen "unwichtigen" Aktionen berichtet wird. Wie oft kann man in einer Zeitung von einem Treffen des Kleintierzuchtsverein oder ähnliches lesen? Also ich stand schon wegen bedeudent weniger in der Zeitung!

    Wer nur weil es hier um Muslime geht draufhaut ist ein Menschenfeind. Ich schäme mich aus einem Land zu kommen in dem Polizisten Israelfahnen aus Fenstern entfernen, Gutmenschen einem Sarrazin den Mund verbieten, gewalttätige (meist muslimische) Jugendgangs durch die Straßen ziehen und die Deutschen anfangen blind gegen Muslime hetzten.

    Ja, das sind verschiedenste Dinge für die ich mich schäme. Leider könnt ihr aber nicht differenziert denken, eine Schande!


    Schöne Grüße,
    Daniel

    Ps: Danke an die Redaktion. Nicht viele Zeitungen lassen Kommentare zu!
  • Müllsammeln Sei kein Dreckspatz – 06.01.10
    Nette Aktion. Vor über 35-jahren war ich bei der Stadtallendorfer Jugendfeuerwehr, damals unter der Leitung von Herrn Schellhase, machten wir die Aktion "Sei kein Dreckspatz".
    Wir sammelten LKW-ladungen von Müll aus Strassengräben. Also nichts Neues.
    Was mich wirklich Interessiert, wie stehen Moslems in Deutschland zum GG,
    distanzieren sie sich öffentlich gegen Gewalt und Terror, der jeden Tag die Welt im Namen des Islams erschüttert. Wie sieht es mit der Gleichberechtigung aus. OP da könnt ihr ansetzen, dass interessiert die Menschen wirklich.
  • Gründe die OP zu kaufen. Leser – 06.01.10
    Ich bin wiedermal begeistert. Wieder ein grund die op weiterhin zu kaufen.
    Ein vollblutartikel, knallhart recheriert. Solch berichte wünscht sich der kritische leser von heute.
    op super, weiterso.

    Ironie off.
  • Kommentieren OP Mitleser – 06.01.10
    Liebe Frau Neumann,

    Kommentare haben einen Grund warum sie geschrieben werden. Auch wenn sie abfällig oder anstössig sind, was bewegt Menschen solche Kommentare zu schreiben. Ich glaube sie wissen was ich meine.
    Leider wird in Deutschland jeden Tag gegen die freiheitlich demokratische Grundordnung verstossen und man sieht, hört und liest leider nichts darüber. Schade. Gruß Michael F.
  • OP Der wahre Marburger – 06.01.10
    Der Kommentar wurde von der Redaktion entfernt. Bitte beachten Sie die Nutzungsbedingungen für Leserkommentare am Seitenfuß.
  • Beten Kirchenmann – 06.01.10
    Ich hoffe das in Marburg nicht das gleiche gebetet wird wie in Hamburg.
    Siehe Hamburger-Lektionen.
    Bei der Moschee im Marbacher-Weg bin ich mir da nicht so sicher.
  • Kommentarbereich Gabriele Neumann – 06.01.10
    Die Redaktion der Oberhessischen Presse behält sich vor, Kommentare, die gegen die freiheitlich demokratische Grundordnung verstoßen oder beleidigende Inhalte haben, von der Seite zu entfernen. Die Entscheidung darüber obliegt ausschließlich der Redaktion, da diese für die Inhalte der Seite verantwortlich ist. Die Nutzungsbedingungen für Leserkommentare sind detailliert am Seitenfuß der Internetseite aufgeführt.
  • Überrascht op-leser – 06.01.10
    Als fleissiger OP-leser frage ich mich wie lange man diesen "Artikel" noch kommentieren darf. Als letztes Jahr ein Bericht über das Ramadan-zelt
    hier mit über 80 sachlichen und kritischen Kommentaren belegt wurde, machte man kurzerhand den Kommentarbereich dicht. Die z.T. sehr guten Kommentare waren nicht mehr zu lesen. Desweiteren kündigte die OP an, sich wegen der vielen Kommentare, einen gesonderten Bericht über die vielen Kommentare zubringen. Darauf warte ich bis heute. Wer Kommentare löscht oder nicht zulässt, begeht eine Meinungsdiktatur. Warum setzt man sich nicht kritisch z.B. mit dem Islam auseinander. Dem Niveau der OP würde es nicht Schaden, im Gegenteil.
  • Themen die die Welt bewegen Spürnase – 06.01.10
    Wie sich doch die Artikel ähneln, schaut man mal in die Pforzheimer Zeitung, merkt man gleich in Deutschland bewegt ein Thema die Menschen, Mitglieder der Ahmadiyya reinigen am Neujahrsmorgen die Strasse. Was ist aus unseren Zeitungen und Medien geworden? Wenn man bedenkt das über 80% der Bundesbürger dem Islam kritisch gegenüberstehen, habe ich das Gefühl das solche "Berichte" nicht am Puls der breiten Masse liegen.

    Hier der Link zur dem Pforzheimer Weltereignis: www.pz-news.de/Home/Nachrichten/Pforzheim/Erst-beten%2C-dann-fegen-Muslime-reinigen-die-Strassen-_arid,167688_puid,1pageid,17.html
  • das ist ein hohn peter müller – 06.01.10
    hier soll uns mal wieder vor gemacht werden das der Islam auch gute Seiten hervorbringt. Natürlich sind die Parallelwelten und Stadtteile immer sauberer als die der Deutschen. Und im Islam wird nur mit Böllern gebombt.
    Märchen aus 1000 + 1 Nacht.

  • Ein Hohn! Carsten – 06.01.10
    Diese Nachricht ist schlicht ein Hohn! Denn täglich erleben etliche Menschen hautnah eine ganz andere Realität von Multikulti! Es wird Politik und Medien nicht gelingen, die aggressive und primitive Machtideologie des Islam als friedliche Religion zu verkaufen! Der Islam ist die Antithese zu allen Werten der Aufklärung! DAS ist die Realität!
  • ???? Der wahre Marburger – 06.01.10
    Was soll man denn von so einem Artikel halten?Mehr als ein sinnloser Seitenfüller ist das nicht!!Dann schreiben Sie sicher auch bald wie oft der Hahn beim Bauernhof kräht!!Wenn Sie sonst nichts mehr haben, über was Sie schreiben wollen bzw. können, sollten Sie die Arbeit einstellen!!

  • Vorbildlich Landgraf – 06.01.10
    Liebe für alle-Hass für keinen, ein frommer Wunsch, aber leider blauäugig.
    Gerade die Anhänger der "Religion des Friedens", also der Islam sehen das etwas anders.
  • Religionsfreiheit Marburger – 06.01.10
    Nette Aktion, aber es gibt wichtigere Themen über die es sich lohnt zu berichten. Während hier jeder seinen Glauben leben darf und kann, sieht es mit der Religionsfreiheit in anderen Ländern schlecht z.T. sehr schlecht aus. Berichte über solche Themen würde ich mir in der OP wünschen. Oder mal eine Stellungnahme von Moslems, über die "Religionsfreiheit" in ihren Heimatländern.
  • Vorbildlich Liebe für Alle - Hass für Keinen! – 05.01.10
    Mashallah, das ist sehr vorbildlich!
    Schön, dass es solche Menschen gibt! Wie ich hörte, gibt es diese Aktion Deutschlandweit! In jeder Gemeinde/Stadt wird am 1. Januar erst gebetet und dann sauber gemacht!
    Weiter so!!!

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