Marburg. In dem Schreiben fordert diese den Verstorbenen auf, einen Unfallbogen auszufüllen. Offenbar wähnte die Kasse den Mann aufgrund der vom Rhön-Klinikum übermittelten Diagnose noch am Leben. Weil sie Schadensansprüche gegen Dritte prüfen wolle, benötige sie die Mithilfe des Patienten. Als die Tochter des Verstorbenen sich an die Krankenkasse wandte und um Aufklärung bat, erhielt sie die Auskunft, das Klinikum habe mitgeteilt, dass der Mann Fuß und Knöchel verloren habe.
Professor Rainer Moosdorf, ärztlicher Leiter des Uni-Klinikums, konnte sich dies am Freitag auf Anfrage nicht erklären. Es müsse eine Verwechslung gegeben habe.
von Heike Horst
Mehr lesen Sie am Samstag in der Printausgabe der OP.
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Kommentare
Zustände Marburg Fritz – 02.12.10
Jetzt wundert es mich auch nicht mehr, das dort so für Kollegen positive Gutachten erstellt werden, in Arzthaftungsprozessen.So ein Gutachten nennt sich dann, geistiges Eigentum.Ich nenne es geistigen ........
Schade das man so etwas nicht veröffentlichen kann.
So ein Gutachten, habe ich, als Laie, noch nicht gesehen.
Antwort patient – 14.09.10
Kannn ich Ihnen nur recht gebenAbrechnen mit der Krankenkasse Profit an erster Stelle – 08.09.10
Der Spruch ' wir bedauern es sehr ,es ist vor allem auch für uns sehr belastend' ! Glaube ich sofort! Ein Finger der vor Jahren verloren ging. wird als Zwischendiagnose bei der Krankenkasse angegeben... Dies lässt mutmaßen , das der Finger ebenfalls als Fallpauschale abgerechnet wurde! Ja Herr Moosdorf im Abrechnen ist das Rhön-Klinikum sehr gründlich... Profit ist nun mal an oberster Stelle..Billiges Personal, statt erfahrene Pflegekräfte! weißwovonichrede – 07.09.10
Wenn man Zeitarbeitsverträge von langjährigem versiertem Pflegepersonal nicht verlängert und dafür lieber Berufsanfänger einstellt, die billiger sind, dann passiert so etwas.Aktionärsgewinne fordern ihren Tribut!
UKGM Verwechslungen insider z.Z. Auswärtrs – 07.09.10
Ein Angehöriger von mir lag in Marburg als Pat. mehrere Wochen auf einer Station.Es kamen Verwechslungen bei der Medikamentengabe vor. Eine Schicht wusste nichts inhaltliches von der anderen. Verantwortung wurde nicht übernommen, sondern weitergeschoben. Ärzte waren nur schwer, oder gar nicht zusprechen´. Die Überleitung war eine einzige fachlich Bankrotterklärung.Oft waren es aber nicht individualistische sondern systemische Fehler.Profit fordert seinen Preis. Nie wieder UKGMPeinlich für Ver.di Xyz – 07.09.10
Ja, Ver.di Hessen ist verstummt u spielt ein fraglich taktisches Spiel! Sie halten einen hin mit fraglich konstruktiven Verhandlungen mit Rhön die bisher zu nichts geführt haben!!! Weder mindeststandarts noch sonst irgend etwas, statt dessen wird in der Fr von Schulze Ziehaus ,ver.di Vorstand von Hessen, windelweiche Statements abgegeben die den Konzern noch in Schutz nehemen !! Ein ja aber ...Asklepios sei noch schlimmer.. Und es gebe keine seriösen zahlen, obwohl es diese Zahlen gibt! Zum anderen fragt man sich , warum Herr Ziehaus in den 5 Jahren es nicht geschafft hat neue 'seriöse ' Zahlen zu erstellen... Ach ja der Sessel war bequemer....Wobei es gar nicht die Frage war, welcher der Konzerne der beste oder schlechteste sei!
Ver.Di. Hessen sitzt breit in ihren Sesseln schaut dem treiben der Kapitalgesellschaften im Krankenhaus zu und sichert sich seine Posten und wenn es nicht mehr lukrativ ist, wechselt man wie Herr Steibli der 10 Jahre in der Ötv u 4 Jahre bei Verdi schnell mal die Seiten!!
Der Betriebsrat leistet hingegen wirklich etwas ! Er setzt sich wirklich und mit voller kraft für seine Leute ein
Hut ab für diesen Einsatz!!!
FR-Leser rhoenwatch – 06.09.10
kann sich noch jemand an die Seite www.rhoenwatch.de erinnern? Diese Seite wurde erstellt von Verdi und auf Druck vom Rhön Konzern wieder eingestellt.Ein Skandal!!!
Wieso lässt sich eine Gewerkschaft auf so etwas ein? Ist auch die Gewerkschaft gekauft worden? Manchmal scheint es so... Oder wieso kommt so wenig Widerstand von Verdi?
FR-Leser rhoenwatch.de – 06.09.10
kann sich noch jemand an die Seite http//:www.rhoenwatch.de erinnern? Diese Seite wurde erstellt von Verdi und auf Druck vom Rhön Konzern wieder eingestellt. Ein Skandal!!! Wieso lässt sich eine Gewerkschaft auf so etwas ein? Ist auch die Gewerkschaft gekauft worden? Manchmal scheint es so... Oder wieso kommt so wenig Widerstand von Verdi?rhoenwatch.de FR-Leser – 06.09.10
kann sich noch jemand an die Seite http//:www.rhoenwatch.de erinnern? Diese Seite wurde erstellt von Verdi und auf Druck vom Rhön Konzern wieder eingestellt. Ein Skandal!!! Wieso lässt sich eine Gewerkschaft auf so etwas ein? Ist auch die Gewerkschaft gekauft worden? Manchmal scheint es so... Oder wieso kommt so wenig Widerstand von Verdi?Lieber Vorredner namens Patient Marburger Bewohner – 06.09.10
meinen Sie ernsthaft irgendjemand vom Rhön-Konzern liest dieses Forum? Die haben doch vor lauter Geld zählen und Aktionäre beruhigen, bzw. neue zu akquieren keine Zeit, bzw. kein Interesse daran was die Menschen/Patienten umtreibt. Und diese paar kritischen Meinungen aus MR kümmert diese Herren nicht. Lieber versucht man ein weizteres Uniklinikum zu kaufen, freut ja auch mehr den Shareholder Value und gibt Kohle.Qualität Ein Opfer – 06.09.10
Ich danke auch, dass durch dieses Forum die Möglichkeit zum Kommentar gegeben wird!Es ist erschreckend, dass die Uniklink das Fehlverhalten nun ausschließlich bei der Krankenkasse sieht. Wie war das? Wer im Glashaus sitzt...!
Ich bin selber "Opfer" dieser Privatisierung geworden.
In der die Qualität des Krankenhauses an der Bettenbelgung gemessen wird. Hierüber berichtete die OP als es um die Neurologische Klinik ging und Prof. Oertel sich darüber ausließ, dass man die Qualitätssteigerung an der steigenden Bettenbelegung sehen würde...Diese Maßeinheiten befremden. Dann könnte man auch sagen, dass mit steigender Schülerzahl in einer Klasse die Qualität der Lehre steigt. Auf eine derart abwägige Aussage kommt aber in der Pädagogik niemand. In der Betriebswirtschaft, in der der Mensch ein Faktor ist, ist das schon anders. Von einem Universitätsklinikum erwarten die Patienten jedoch, dass der Mensch im Vordergrund und die Zahlen im Hintergrund stehen!
Es ist erschütternd, dass dieses Vorgehen immer mehr Opfer findet....
Redefreiheit Patient – 06.09.10
Liebe Oberhessische Presse,danke, daß Sie diese Kommentarfunktion geschaltet lassen!
Auf diese Art sehen die Damen und Herren des Rhön-Konzerns welchen Ruf man sich mit Raffgier einhandelt und wohin sie ein Klinikum gebracht haben, indem mehrfach gut betuchte Ausländer Heilung suchten und auch fanden!
Ob das in Zukunft noch so sein wird???
Die Grenzen sind überschritten Ein Bürger aus Marburg – 06.09.10
Sehr geehrter Herr Steibli,Ihre Erklärung ist schlicht abgeschmackt und peinlich! anhaltende Skandale, die immer mehr offenkundig zeigen, das der Primat die Gewinnmaximierung und nicht der Patient bzw. der Mensch ist, ist der Tod des Mannes nur der Gipfel der Serie! Bei genereller Personalreduktion und zusätzliche Beschäftigung von Freizeitjobbern im Operationssaal ohne Zustimmung des Betriebsrats ! glaubt man nicht mehr an das menschliche Versagen des Anästhesisten! Es ist ein Fehler der durch maximale Überbelastung eben wesentlichbrascher passiert, als in einer Klinik in dem ausreichend Persinal
vorgehalten wird u der Druck nicht so hoch ist ( Beweis
Brandbrief der Kinderkliniks oberärzte die ebenfalls
katastrophale Arbeitsbedingungen beklagten!
Es ist eben einfacher einem Anästhesisten mit menschlichem
Versagen zu belasten ,als einen Systemfehler einzuräumen,
denn dann müssten Sie als Konzern etwas verändern, was
aber nicht in das Konzept der Gewinnmaximierung passt!
Jetzt wagen Sie es auch noch, die Krankenkassen als
Schuldigen anzuführen.
Ich denke es reicht! Als ehemaliger Ötv später Ver.di
Vertreter und zum Schluss Pressesprecher der SPD müssten
Sie Herr Steibli eigentlich die Grenzen des zumutbaren erkennen!
Ich denke das Gehalt muss schon sehr gut sein, um die Seiten zu wechseln
Aktuelles aus dem Kanzleramt MP – 06.09.10
Es ist sicher erfreulich, dass sich an dieser Stelle auch das UKGM einbringt. Ob die Darstellung, welche offenbar die Schuldzuweisungen gänzlich auf die betreffende Krankenkasse abwälzen möchte, zutreffend ist, möchte ich hier in Frage stellen.Zwar passt es nicht ganz zum Anlass dieser vorstehenden Kommentare und des traurigen Anlasses, einen Kommentar zu den jümgsten Äußerungen aus dem kanzleramt kann ich mir jedoch trotzdem nicht verkneifen.
Frau Merkel zieht nun wirklich in Betracht HartzIV-Empfänger in die nicht-ärtzliche Betreuung Kranker und alter Menschen einzubeziehen. Ich habe keinesfalls Vorurteile gegenüber HartzIV-Empfängern, aber allein diesen Gedanken öffentlich zu machen, erachte ich als eine Frechheit seitens der Kanzlerin.
1. Ich glaube nicht, dass jeder HartzIV-Empfänger (wie auch jeder andere Bürger/In) in der Lage ist, sich den physischen und vor allem psychischen Belastungen dieses Berufes zu stellen. 2. Auf welches Niveau soll unsere medizinische Versorgung sinken, wenn plötzlich mehr angelerntes als qualifiziertes Personal auf den Stationen unserer Krankenhäuser/Kliniken und den ambulanten Pflegediensten und Altenpflegeeinrichtungen zu finden ist?
In gleichem Zusammenhang spricht Frau Merkel von Ingenieuren als Fachkräfte bezeichnet; hingegen könnten Pflegekräfte durch HartzIV-Empfänger ersetzt werden.
Unsere Straßen und Häuser sollen also auch in Zukunft sicher und qualitativ hochwertig sein; die Pflege und Versorgung bedürftiger Menschen aber nicht?! Sorry, da hört es bei mir auf!
Liebe Frau Merkel: machen Sie sich lieber einmal Gedanken darüber, wie der Pflegeberuf attraktiver gestaltet werden kann, so dass dieser wieder häufiger als berufliche Alternative erkannt wird. Damit würden Sie sicher auch einige der von Ihnen angesprochenen HartzIV-Empfängern ansprechen und somit das Problem der Arbeitslosigkeit und der Qualität in der Krankenpflege abmildern.
Hmm, aber was sagen wohl die Aktionäre der diversen Kapitalgesellschaften im Gesundheitswesen dazu?
Bericht der OP vom letzten Samstag Frank Steibli (UKGM-Sprecher) – 06.09.10
Sehr geehrte Damen und Herren, die Sie in diesem Forum diskutieren. Nachfolgend bringe ich Ihnen unsere Meldung von heute zur Kenntnis:UKGM bedauert Schreiben der Krankenkasse an verstorbenen Patienten
Reaktion auf Bericht der „Oberhessischen Presse“ vom 4. September
Marburg, 6. September 2010. Mit „großem Bedauern“ reagierte heute UKGM auf einen Bericht der „Oberhessischen Presse“ vom vergangenen Samstag, wonach ein im Klinikum Marburg unter tragischen Umständen bei einer Notoperation verstorbener Patient ein Schreiben seiner Krankenkasse erhalten hat und um einen Unfallbericht gebeten wurde.
Offenbar hatte die zuständige Kasse des Verstorbenen noch vor Erhalt des UKGM-Abschlussberichtes entschieden, ihr Mitglied zu einem Unfallgeschehen zu befragen, welches schon längere Zeit zurück lag. „Anders kann man es sich nicht erklären“, sagte ein UKGM-Sprecher.
Üblicherweise erhalten Krankenkassen über ihre bei UKGM aufgenommenen Mitglieder eine detaillierte Eingangsdiagnose. Dort werden nicht nur aktuelle und akute Erkrankungen oder Verletzungen erfasst sondern alle vorhandenen, auch ältere. „Das ist ein Standardvorgang, der jeden Tag x-fach im Klinikum gestartet wird. Eben immer dann, wenn ein Patient bei uns eingeliefert wird. Hier gehen wir mit großer Sorgfalt vor – bis hin zum Abschlussbericht in der Regel nach der Entlassung“, so der UKGM-Sprecher. Dieser Abschlussbericht liegt der zuständigen Krankenkasse aber aufgrund staatsanwaltschaftlicher Ermittlungen im vorliegenden Fall noch nicht vor.
Ab und zu könne es zu solchen unerfreulichen und für die Angehörigen empörenden Vorgängen kommen, nämlich immer dann, wenn eine Krankenkasse vor Eingang des ärztlichen Abschlussberichts aus der Klinik mit ihrem Mitglied in Kontakt tritt. „Im vorliegenden Fall ist das für die Angehörigen, aber auch für uns, sehr belastend und wir bedauern es sehr.“
Verwechselungen nehmen kein Ende... Ein Bürger – 06.09.10
Es müssen Gesetze geschaffen werden, sodass der Rhön - Konzern nicht weiter ohne Regeln , selbst bedienen kann und die Gewinne weiter auf Kosten aller maximiert. Nach Ansicht von Herrn Münch ( Großaktionär von Rhön-Ag) ist die Industrialisierung im Klinikum Marburg u Giessen geglückt, aber das Abschöpfpotential noch nicht ausgereizt . Es schlummern noch weiteres profitpotential im Klinikum.Dazu hat jetzt die Initiative NotRuf 113 Gesetzesänderungsvorschläge ( zusammen mit den Beschäftigten des Rhön-Klinikums) entwickelt und schriftlich bei der Landesregierung eingereicht.
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Unzumutbar MP – 06.09.10
Was will man den Hinterbliebenen des Verstorbenen eigentlich noch alles zumuten?Dieses Klinikum ist mittlerweile zu einem ganz schlechten Scherz verkommen! All' die schönen, neuen baulichen Maßnahmen können inzwischen nicht mehr darüber hinweg täuschen, dass es in der gesamten Führungsetage dieses Konzerns an allem fehlt, was die Führung eines in allen Belangen erfolgreichen Klinikus bedarf.
Natürlich müßen die Zahlen stimmen, natürlich handelt es sich hier um ein wirtschaftlich zu führendes Geschäftsmodell. ABER: Wo bleibt der Faktor Mensch in diesem Gefüge? Und hier sind sowohl die patienten als auch das ärztliche und nicht-ärztliche Personal gemeint. Wer berücksichtig diejenigen, die gemeinhin als Produktionsfaktor verstanden werden? Ein Faktor der, nicht nur hier, aber hier im Besonderen, an erster Stelle stehen muss!
Wie soll ich mich im Ernstfall ruhigen Gewissens dieser Klinik anvertrauen können?
Lieber Herr Rössler: Sollen wir Versicherten tatsächlich für ein solches System noch einmal tiefer in die Taschen greifen?
Liebe Krankenkassen: Wann greifen Sie hier endlich ein und sorgen Ihrerseits für eine optimale Versorgung und Behandlung Ihrer Versicherten?
Liebe Landesregierung: Wann erkennen Sie endlich Ihren Fehler und korrigieren diesen schnellstmöglich; im Sinne der Patienten, Mitarbeiter und Wähler?
Moment 2 Gebildeter Mensch – 05.09.10
ÜBERstunden meine ich natürlich ;-)Moment Gebildeter Mensch – 05.09.10
Über jene, die einen Hungerlohn für 15 Stunden pro Woche erhalten, die Schwestern, OP-Assistenten und Pfleger, meckert keiner. Das sind auf andere Art und Weise ebenso Gebeutelte. Die Anzugs- und Krawattenträger, die Betriebswirte, Aufsichtsräte und Co. sind es, denen jeder zürnen sollte. Und jenen, die dieses System der Ausnutzung von Angestellten schamlos ausnutzen um ihre Dividende zu erhöhen und im Sinne der Pharmabranche Gesundheit als Gewinnmaximierungs-Sektor sehen.tod im uni-klinikum ein Mitarbeiter – 05.09.10
bei allem was recht ist und so schlimm die Ereignisse sind, die zum Tod dieses Mnnes geführt haben - was hier von offensichtlich sowohl menschlich als auch fachlich ahnungslosen über die hart arbeiten Mitarbeiter des Uni-Klinikums kolpotiert wird ist vorsichtig ausgedrückt eine Unverschämtheit und eines halbwegs gebildeten Menschen unwürdig... und alle machen mit. Sonntag – 05.09.10
Sowohl mein Hausarzt als auch mein Orthopäde haben mich davor gewarnt, im Bedarfsfall in das Rhönklinikum nach Marburg zu gehen. Beide Ärtzte würden ihre Kinder auch nicht nach dort zur Behandlung geben.Das ist Schlamperei erster Güte, die Klinik ein Moosrevier. Aber man sieht: die Krähen der Justiz und die des Klinikums hacken sich nicht gegenseitig in die Augen.
Wie es in Klinikum zugeht, lesen sie im nächsten Satz: jeder macht was er will, keiner was er soll, und alle machen mit. Und ab Mittags um 1, macht jeder seins.
Rhön Klinikum Insider – 04.09.10
Ich und meine Kollegen verfolgen das alles aus den USA, und hier wird schon über die Metzgerei geredet!!!Unglaublich.
Arbeiten in Houston im Texas-Childrens!!
Rhön Gerrit B. – 04.09.10
Dieser Laden ist und bleibt das Letzte ... aber privatisieren ist ja nach wie vor das bevorzugte Mittel und die schweigende Mehrheit der Leute interessiert es einen Dreck.Verwechslung XXXXXXXX – 04.09.10
Wie kommt Prof. Moosdorf nur darauf, daß es sich um eine Verwechslung handeln müsse ?????Was mutet man den Hinterbliebenen noch alles zu!
Hammer Patient – 04.09.10
Das Rhönklinikum entwickelt sich zu einem Gesundheitsrisiko!
Ich werde meiner Familie die Anweisung geben, daß ich im Fall eines gesundheitlichen Notfalls auf keinen Fall ins Rhönklinikum gebracht werden möchte!
Datenweitergabe Uni-KH Feuerwehr – 04.09.10
Unglaublich!!!!!!