Mützengesichter: Benjamin Keller (links oben) und Aoife Holmes-Rein (links unten), Jenny Gläß und Julia Repp (Mitte oben), Max Hartenstein und Johannes Barde (Mitte unten) sowie (von links oben:) Riccardo Scott, Frederike Schürr und Jakob Huhn.
Marburg. Nach einem vergleichsweise mildem Jahresbeginn hat nun eine für Marburger Verhältnisse fast schon sibirische Kälte Einzug gehalten.
Minusgrade halten sich auch tagsüber hartnäckig, und überall im Landkreis versuchen sich die Menschen mit warmer Kleidung dagegen zu schützen.
Die Reaktionen auf die Kälte fallen unterschiedlich aus, wie die OP erfuhr.
Für die Studierenden bietet ein Spaziergang im Freien bei dem kalten, aber sonnigen Wetter eine willkommene Abwechslung zum Sitzen im Hörsaal: Vor der Marburger Mensa kann man dabei bunte Mützenmode bewundern. Ein Sprecher des DRK-Altenwohn- und Pflegeheims berichtete, dass sich in diesen Tagen viele ältere Menschen an vorangegangene harte Winter erinnert fühlen.
Den Kleinsten scheint die Kälte kaum etwas auszumachen. Mit Mütze, Schal und Handschuhen ausgestattet lassen sich beispielsweise die Kinder des Evangelischen Kindergartens in Cappel nicht von der Kälte abschrecken.
von Elena Schraub und Manfred Hitzeroth
Mehr lesen Sie am Donnerstag in der Printausgabe der OP und bereits am Mittwochabend auf Ihrem iPad.
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