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Motiv für tödliche Schüsse wird klarer

Tödlicher Konflikt Motiv für tödliche Schüsse wird klarer

Nach weiteren Zeugenvernehmungen scheint sich im Fall der beiden toten Radiologen das Motiv eines geschäftlichen Hintergrunds zu bestätigen.

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In diesem Ärztehaus in der Marburger Bahnhofstraße erschoss vergangene Woche ein 53-jähriger Radiologe seinen Kollegen.

Quelle: Thorsten Richter

Marburg. Dies teilte Christian Hartwig, Pressesprecher der Marburger Staatsanwaltschaft, auf OP-Anfrage mit.

Derzeit findet die Obduktion der beiden Leichen statt. Mit Ergebnissen rechnet Staatsanwalt Hartwig nicht vor dem späten Dienstagnachmittag.

Ein 53-jähriger Radiologe hatte am vergangenen Donnerstag in der gemeinsamen Praxis in der Bahnhofstraße zunächst seinen älteren Kollegen und dann sich selbst erschossen. Nach Informationen dieser Zeitung wollte der 67-Jährige am heutigen Montag die ersten Patienten in seiner neuen Praxis in Stadtallendorf behandeln.

Der Praxisbetrieb in der radiologischen Praxis wurde am Montag wieder aufgenommen.

von Philipp Lauer

 

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Marburger Ärzte stritten um Praxisbetrieb

Einen Tag nachdem ein 53-jähriger Radiologe seinen älteren Kollegen und dann sich erschossen hat, gab es am Freitag neue Details zum Tathergang und zu möglichen Hintergründen.

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Tödlicher Konflikt

Vor dem Geschäfts- und Ärztehaus am Bahnhofsvorplatz steht eine Gruppe Arzthelferinnen in ihren kurzärmeligen, blauen Kasacks. Es ist kalt. Mitarbeiter des Kriseninterventionsdienstes bringen Decken. Um sie herum stehen Polizisten, teilweise in schweren Schutzanzügen und mit Gewehren im Anschlag. Der Bahnhofsvorplatz ist weiträumig abgesperrt.

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