Volltextsuche über das Angebot:

11 ° / 7 ° Regen

Navigation:
Monsterjagd statt Totengedenken

Pokémon Go Monsterjagd statt Totengedenken

Lustige Pokémon-Jagd an Orten des Gedenkens? Betreiber von ehemaligen NS-Konzentrationslagern haben bereits die Entfernung sogenannter „Poké­stops“ gefordert. Auch in Marburg gibt es solche kritischen Stellen.

Voriger Artikel
Katzenpilz: Behandlung läuft auf Hochtouren
Nächster Artikel
Becker deckte einen großen Diebstahl auf

Die App „Pokémon Go“ ist auf einem Smartphone am ehemaligen Konzentrationslager Auschwitz im heutigen Polen geöffnet. Ein Screenshot zeigt den „Pokéstop“ am Stolperstein für die ermordeten Marburger Juden Ludwig und Irma Beck in der Weidenhäuser Straße.

Quelle: Stanislaw Rozpedik / Stefan Heuser

Paid Content Um diesen Artikel weiterzulesen, melden Sie sich bitte an oder wählen eines der unten aufgeführten Angebote aus.

Abonnenten Anmeldung

Erstanmeldung | Kennwort vergessen

Jetzt ein Angebot auswählen und unbegrenzt weiterlesen!


Tagespass

Tagespass

24 Stunden lang Zugriff auf alle kostenpflichtigen Inhalte von OP-Marburg.de

Mehr Information Bereits gekauft?
Tagespass

für 24 Std.

Jetzt kaufen
Monatsabo

Monatsabo

30 Tage lang Zugriff auf alle kostenpflichtigen Inhalte von OP-Marburg.de

Mehr Information Bereits gekauft?
Monatsabo

monatlich

Jetzt kaufen
12-Monatsabo

12-Monatsabo

12 Monate lang Zugriff auf alle kostenpflichtigen Inhalte von OP-Marburg.de

Mehr Information Bereits gekauft?
12-Monatsabo

monatlich

Jetzt kaufen
24-Monatsabo

24-Monatsabo

24 Monate lang Zugriff auf alle kostenpflichtigen Inhalte von OP-Marburg.de

Mehr Information Bereits gekauft?
24-Monatsabo

monatlich

Jetzt kaufen
Voriger Artikel
Nächster Artikel

Auf der Meinungsseite der OP finden Sie Kommentare zu lokalen und regionalen Ereignissen und zum politischen Weltgeschehen. Sportliche "Einwürfe" und lokale Glossen gehören zum meinungsstarken Erscheinungsbild der Oberhessischen Presse. mehr