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Mit Sehbehinderung in den Arbeitsmarkt

Blista-Projekt Mit Sehbehinderung in den Arbeitsmarkt

Auch in Zeiten von Inklusion und taktilen Oberflächen in öffentlichen Einrichtungen ist es noch immer schwierig, als sehbehinderte Person dauerhaft auf dem freiem Arbeitsmarkt zu bestehen.

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Europaministerin Lucia Puttrich (hinten, von links) besuchte die Blista und ließ sich durch Schuldirektor Claus Duncker und die Leiterin des Reha-Beratungszentrums der Blista Ute Mölter die Vorzüge des Projekts „Inklusion und Innovation“ erklären. Simone Hahn und Christoph Niehaus sind zwei ehemalige Teilnehmer, die durch das Projekt bereits wieder in den ersten Arbeitsmarkt integriert werden konnten.

Quelle: Marcus Hergenhan

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