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„Mit Klinkenputzen nicht getan“

Vorschläge zur Bürgerbeteiligung „Mit Klinkenputzen nicht getan“

Johannes Linn und Christel Gabrian-Zimmermann schalten sich in die Debatte um Bürgerbeteiligung (OP vom 1. August) ein:

Marburg. „Meiner Erfahrung nach ist es mit Klinkenputzen und Absichtserklärungen nicht getan“, sagt Christel Gabrian-Zimmermann.

Sie kritisiert, dass nicht einmal 3000 aktiv gesammelte Unterschriften, auch “bildungsferner“ Bürger, zum angestrebten Bürgerbegehren um die Zukunft des Vitos-Parks, „sprich: Bürgerbeteiligung“, führten. „Intransparenter und willentlich bürgerferner geht es kaum noch.“

Johannes Linn wird noch konkreter: Es brauche „den politischen Willen von Oberbürgermeister und Magistrat, konstruktiv und vertrauensvoll gemeinsam mit den BürgerInnen Themen beraten UND gemeinsam entgegenkommend entscheiden UND umsetzen zu wollen.“ Dazu sei eine Stabsstelle Bürgerbeauftragte/r direkt beim OB erforderlich.

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Klinkenputzen und einfache Sprache

Während sich Marburg langsam an ein Konzept für mehr Bürgerbeteili­gung herantasten will, gibt es in anderen Kommunen bereits erste Erfahrungen.

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