Volltextsuche über das Angebot:

17 ° / 11 ° wolkig

Navigation:
„Mich stört, dass Marburg zu wenig aus sich macht“

OB-Kandidaten „Mich stört, dass Marburg zu wenig aus sich macht“

Dirk Bamberger (CDU) möchte Marburgs Oberbürgermeister werden. In unserer Steckbrief-Reihe stellen wir Ihnen nach und nach die Kandidaten für die OB-Wahl vor.

Voriger Artikel
Warten auf die Gutachten
Nächster Artikel
Schwelender Konflikt um Wertschätzung

Dirk Bamberger (CDU) möchte Oberbürgermeister in Marburg werden.

Quelle: Nadine Weigel

Unsere Fragen und Dirk Bambergers Antworten:

Was ist Ihr wichtigstes politisches Anliegen?
Dass diese Stadt befreit von parteipolitischen Ideologien in die Zukunft geführt wird. Die Aufgabe unserer Generation ist es, diese Stadt nachhaltig so zu entwickeln, dass sie auch noch in 20 Jahren genauso liebens- und lebenswert ist wie heute.

Warum und wann sind Sie Ihrer Partei beigetreten?
1997 trat ich der CDU Marburg bei, weil ich mich in ihren kommunalpolitischen Standpunkten gut vertreten fühlte.

Warum wollen Sie Oberbürgermeister werden?
Mit meinem ehrenamtlichen und beruflichen Engagement kenne ich diese Stadt, ihre Menschen sowie deren Bedürfnisse sehr gut – das ist die wichtigste Voraussetzung, um ein guter OB zu sein.

Welchen von den anderen OB-Kandidaten würden Sie wählen – und warum?
Jan Schalauske, da er besonders authentisch ist. Die politischen Inhalte hingegen teile ich nicht.

Was war Ihr größter politischer Fehler?
(keine Antwort)

Was ist die größte Stärke von Marburg?
Marburg ist eine wunderschöne, altehrwürdige Stadt mit jugendlichem Leben und einem ganz besonderen Lebensgefühl.

Was stört Sie an Marburg und warum?
Dass Marburg zu wenig aus sich macht! Die unsäglichen parteipolitischen Neben-Debatten stehen der Entwicklung dieser Stadt am meisten im Wege.

Ihr Lieblingsplatz in Marburg und warum?
Der Marktplatz, weil ich hier immer auf so viele Freunde und Bekannte treffe.

Wenn Sie einen Wunsch für Marburg frei hätten: Was würden Sie sich wünschen?
Die Untertunnelung der Stadtautobahn.

Was ist Ihr Lieblingsmärchen?
Aschenputtel.

Welche Musikrichtung bevorzugen Sie?
Von klassischer Musik bis hin zu den aktuellen Charts.

Welchem Fußballverein drücken Sie die Daumen?
Wenn überhaupt, dann der Frankfurter Eintracht.

Frühaufsteher oder Nachtmensch?
Frühaufsteher, bis in die Nacht hinein aktiv.

Ihr Lieblingsgericht?
Steak mit Zwiebeln, dazu Kartoffeln mit frischem Salat und Gemüse aus dem Garten. 

Ihr Markenzeichen?
Mein verschmitztes Lächeln.

 
Steckbrief
Geburtsdatum: 08.10.1972
Geburtsort: Marburg/Lahn
Größe: 177 cm
Familienstand: verheiratet
Kinder: zwei Mädchen: ½ Jahr und 2 ½ Jahre
Konfession: evangelisch
Beruf: Bankkaufmann
Ausbildung: Dipl.-Sparkassenbetriebswirt
Lebensmotto: Lieber ein Licht anzünden, als über die Dunkelheit klagen.
 
Voriger Artikel
Nächster Artikel
„Ich sage, was ich denke, und mache, was ich sage“

Dr. Thomas Spies (SPD) möchte Marburgs Oberbürgermeister werden. In unserer Steckbrief-Reihe stellen wir Ihnen nach und nach die Kandidaten für die OB-Wahl vor.

mehr
„Für Marburg wünsche ich mir einen ICE-Bahnhof“

Dr. Elke Neuwohner (Bündnis 90/Die Grünen) möchte Marburgs Oberbürgermeisterin werden. In unserer Steckbrief-Reihe stellen wir Ihnen nach und nach die Kandidaten für die OB-Wahl vor.

mehr
„Mich stört die wachsende Schere zwischen Arm und Reich“

Jan Schalauske (Die Linke) möchte Marburgs Oberbürgermeister werden. In unserer Steckbrief-Reihe stellen wir Ihnen nach und nach die Kandidaten für die OB-Wahl vor.

mehr
„Lieblingsmärchen: Wahlprogramme meiner Gegenkandidaten“

Marius Beckmann (Die Partei) möchte Oberbürgermeister in Marburg werden. In unserer Steckbrief-Reihe stellen wir Ihnen nach und nach die Kandidaten für die OB-Wahl vor.

mehr
„Öffentlichen Nahverkehr wahrhaftig öffentlich machen“

Rainer Wiegand (parteilos) möchte Oberbürgermeister in Marburg werden. Mit dem sechsten und letzten Kandidaten beschließen wir unsere Steckbrief-Reihe. Die Vorberichterstattung zur OB-Wahl geht natürlich weiter.

mehr

Auf der Meinungsseite der OP finden Sie Kommentare zu lokalen und regionalen Ereignissen und zum politischen Weltgeschehen. Sportliche "Einwürfe" und lokale Glossen gehören zum meinungsstarken Erscheinungsbild der Oberhessischen Presse. mehr