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Messerstecherei am Richtsberg

Polizei Messerstecherei am Richtsberg

Ein 40-jähriger Mann erlitt am Montagmorgen durch mehrere Messerstiche lebensbedrohliche Verletzungen und musste in der Klinik notoperiert werden.

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Polizisten wurden am Montagmorgen zu einem Einsatz im Marburger Stadtteil Richtsberg gerufen. Grund war eine Messerattacke.

Quelle: Anne Garti / Pixelio

Marburg. Die Polizei nahm einen 46-jährigen Tatverdächtigen vorläufig fest, der noch am Nachmittag dem zuständigen Haftrichter beim Amtsgericht Marburg vorgeführt wurde, erklärte Polizeisprecher Martin Ahlich am Abend.

Der Haftrichter erließ auf Antrag der Staatsanwaltschaft Haftbefehl wegen versuchten Totschlags. Die Ermittlungen zu den Motiven und den Hintergründen der Tat dauern an. Nähere Auskünfte wollten die Ermittlungsbehörden nicht geben.

Nach Informationen der OP ereignete sich die Tat gegen 9 Uhr morgens in einem Wohnhaus am Richtsberg. Täter und Opfer haben sich offenbar gekannt. Der Einsatz der Polizei sorgte für größeres Aufsehen im Stadtteil.

von Anna Ntemiris

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Opfer ist "weitestgehend stabil"

Der 40-Jährige, der am Montagmorgen mit mehreren Messerstichen lebensgefährlich verletzt worden war, befindet sich inzwischen wieder in einem stabilen Zustand. Dies teilte die Staatsanwaltschaft auf Anfrage der OP mit.

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