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Messer in der Tasche "absolute Ausnahme"

Gewalt Messer in der Tasche "absolute Ausnahme"

„Die Oberstadt war bisher nicht sonderlich gefährlich“, glaubt der Sozialpychologie Professor Ulrich Wagner. Wagner leitet auch die gemeinsame Arbeitsgruppe „Marburg gegen Gewalt“ von Stadt und Uni.

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Marburg. Wagner warnt davor, den tödlichen Streit vor einer Kneipe in Zusammenhang zu sehen mit den Diskussionen um nächtlichen Lärm in der Oberstadt. Begünstigt würden Gewaltexzesse durch Rollenbilder, die im Elternhaus geprägt werden, aber auch durch Verhaltensnormen in Cliquen Gleichaltriger. Dass aber einer der Beteiligten ein Messer einstecken habe, sei, so Wagner, eine absolute Ausnahme.

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Eine Grenze, die selten überschritten wird

Vieles an der unmittelbaren Vorgeschichte zu dem tödlichen Messerstich in der Oberstadt erinnert an die Auseinandersetzungen zwischen rivalisierenden Fußball-Hooligans.

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Oberstadt-Gewalt
Die Reitgasse in der Marburger Oberstadt ist für Wohnen, Handel und Gastronomie da. Foto: Thorsten Richter

Der CDU-Vorstoß für einen „Runden Tisch“ zur Gewaltproblematik in der Oberstadt wird nach Lage der Dinge keine Mehrheit im Parlament finden.

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