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Marburger helfen den Flutopfern

Hochwasser Marburger helfen den Flutopfern

Marburger Rettungskräfte sind in den Osten der Bundesrepublik gefahren, um ihre Kollegen im Kampf gegen die Fluten zu unterstützen. Zu Anfang gab es noch organisatorische Schwierigkeiten - die Marburger mussten in Dresden auf Anweisungen warten. Hier halten wir Sie auf dem Laufenden.

+++Mittwoch 19:30 Uhr+++

  Die Kolonne aus Dresden ist in Weinberge bei Mühlberg angekommen, nimmt Quartier und bereitet sich auf den Einsatz an den Elbdeichen vor. 

+++Mittwoch 17:55 Uhr+++

  Die Mitglieder des THW haben nun Details zu ihrem Einsatz bekommen. Sie sind auf dem Weg nach Torgau an der Elbe. Hier sollen sie bei der Deichverteidigung und der Absicherung einer Industrieanlage mithelfen. Die Gruppe wird im Schichtbetrieb arbeiten. Eine Schicht kann dabei bis zu zehn Stunden dauern.

+++Mittwoch 14:30 Uhr+++

  Auch das THW ist jetzt unterwegs nach Brandenburg ins Krisengebiet rund um Mühlberg.

+++Mittwoch 14:00 Uhr+++
Der Einsatzbefehl ist da, die 120 Frauen und Männer von Feuerwehren, DRK und DLRG brechen gerade von Dresden nach Mühlberg an der Elbe auf. Die Stadt liegt etwa 10 Kilometer nördlich von Riesa, schon in Brandenburg. Vermutlich wird es für die Helfer dort um Arbeit rund um die Deiche gehen.
Noch etwas Hintergrund zum Einsatzort: Quelle ist die Deutsche Presse-Agentur dpa: "In der Kleinstadt Mühlberg an der Elbe gilt seit dem Morgen Katastrophenalarm. Der Landkreis Elbe-Elster trifft Vorbereitungen für Evakuierungen. Der Wasserstand erreichte laut Innenministerium 9,02 Meter (11 Uhr). Es wird befürchtet, dass das Wasser höher steigt als bei der Rekordflut vom August 2002. Damals wurden 9,98 Meter erreicht. Für den gesamten Landkreis Elbe-Elster gilt seit Dienstagabend die höchste Alarmstufe 4."

+++ Mittwoch 09:00 Uhr +++

Während die 120 Helfer aus Marburg seit 24 Stunden auf einen Einsatzbefehl warten, machten sich am Mittwochabend auch noch Helfer des Technischen Hilfswerk auf den Weg nach Sachsen. 

Ein Team des Technischen Hilfswerks Marburg ist am späten Mittwochabend nach Sachsen aufgebrochen, um bei der Hochwasserkatastrophe zu helfen. Die Helfer waren erst am Mittwochabend alarmiert worden und hatte sich gleich in Bewegung gesetzt.

Fotos vom Aufbruch der Marburger THW-Gruppe:

Das Team ist die ganze Nacht unterwegs gewesen und soll gegen Mittag in Eilenburg bei Leipzig ankommen. Dort ist die Mulde über die Ufer getreten. Zunächst hatte sich die Marburger Kolonne in Bad Hersfeld mit weiteren Gruppen vereinigt.

+++ Dienstag +++

120 Frauen und Männer von Marburger Feuerwehren, DRK und DLRG sind mit 30 Fahrezeugen nach Sachsen gefahren. Zum Artikel

Fotos:

Hochwasserhilfe. Foto: Tobias Hirsch

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Wir stehen in Kontakt mit den Helfern und halten Sie hier auf dem Laufenden.

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Fluthilfe Marburg
Diese mobile Küche des Deutschen Roten Kreuzes sorgt für die Helfer aus dem Landkreis, die in Dresden in einer Turnhalle untergebracht worden sind.

Der erste Tag im Hochwassergebiet gehörte dem Ankommen - und dem Warten. Die Helfer aus dem Landkreis erreichten um 5 Uhr morgens Dresden. Und warten seitdem auf den Einsatzbefehl.

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