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Marburg will Antworten vom Land

staatliche Einrichtungen nach Gießen Marburg will Antworten vom Land

Landesvertreter aus Wiesbaden sollen den Marburgern Rede und Antwort stehen, was den Abzug staatlicher Einrichtungen aus Marburg betrifft. Das beschloss der Haupt- und Finanzausschuss.

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Gießen wird bei der Standortfrage staatlicher Einrichtungen bevorzugt, während Marburg das Nachsehen hat.

Quelle: Thorsten Richter

Marburg. Noch vor den Sommerferien soll der Stadtverordnetenvorsteher zu einer Bürgerversammlung einladen, in der es um den Abzug und die Schließung staatlicher Einrichtungen in Marburg geht. Damit soll der Landesregierung deutlich gemacht werden, welche Bedeutung diese Einrichtungen für Marburg und die Region haben.

Die Bürger für Marburg hatten in der Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses am Dienstagabend einen entsprechenden Antrag eingebracht, der bei allen Fraktionen auf große Zustimmung stieß und noch ergänzt wurde.

Der SPD-Fraktionsvorsitzende Steffen Rink machte deutlich, dass es nicht nur um das Arbeitsgericht und das staatlichen Schulamt gehe, sondern auch um das Studienseminar für Gymnasien, was für Marburg sehr wichtig sei. Zudem solle eine Liste erstellt werden, welche Einrichtungen Marburg bereits an Gießen verloren habe.

von Heike Horst

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